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Nach Hausexplosion in Braunschweig finden Ermittler Hanfplantage

Illegaler Anbau Nach Hausexplosion in Braunschweig finden Ermittler Hanfplantage

Nach einer Explosion in der Wohnung eines Hauses in Braunschweig haben Polizisten in der darüberliegenden Wohnung eine Plantage und teure Geräte für die Zucht und Bearbeitung von Hanf gefunden.

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Quelle: Tim Schaarschmidt (Symbolbild)

Braunschweig. Ein 35-Jähriger hatte nach Polizeiangaben vom Dienstag die Explosion am Montag in seiner Wohnung mit Butangas ausgelöst. Die Polizei geht davon aus, dass er die in seiner zweiten Wohnung angebauten Hanfpflanzen mit dem Gas bearbeiten wollte.

Als sich Ermittler das unbewohnbar gewordene Haus ansahen, hätten sie die Plantage in der zweiten Wohnung des 35-Jährigen entdeckt, sagte ein Polizeisprecher. Sie sehr sei professionell und mit neuen, teuren Geräten für den Anbau von Hanf eingerichtet. Gegen den Mann werde nun wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und des fahrlässigen Herbeiführens einer Explosion ermittelt.

Der 35-Jährige war bei der Explosion nur leicht verletzt worden. Nach einer Behandlung im Krankenhaus war er zunächst untergetaucht. Die Druckwellen der Explosion hatten fast alle Fensterscheiben zerstört, die Hauseingangstür und alle Wohnungstüren wurden herausgedrückt. Die Bewohner der übrigen vier Wohnungen kamen überwiegend bei Freunden und Verwandten unter.

dpa

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