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Hund von Feuerwehr wiederbelebt

Nach Wohnungsbrand Hund von Feuerwehr wiederbelebt

Sein Herz hatte schon aufgehört zu schlagen: In Augsburg hat die Feuerwehr einen kleinen Hund aus einem brennenden Haus gerettet und mit einer Herzdruckmassage wiederbelebt.

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Weil die Wohnung voller Rauch war, wurde der Hund von der Feuerwehr mithilfe einer Wärmebildkamera gefunden und anschließend wiederbelebt.

Quelle: Feuerwehr Augsburg

Augsburg. Zunächst hatte die Feuerwehr zwei Menschen aus dem Gebäude gerettet. Sie kamen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus. Anschließend durchsuchten die Einsatzkräfte die Wohnung im Erdgeschoss des Gebäudes mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Opfern – durch den Brand waren die Räume voller Rauch. Dabei entdeckte die Feuerwehr den kleinen Hund, wie Brandamtmann Friedhelm Bechtel von der Berufsfeuerwehr Augsburg am Dienstag berichtete. "Er atmete nicht mehr und hatte einen Herzstillstand."

Dem Tier sei deshalb eine Sauerstoffmaske aufgesetzt worden, wie sie sonst bei Kindern verwendet werde. Außerdem habe ein Feuerwehrmann den Brustkorb des Hundes massiert. Nach einigen Minuten habe er wieder "geschnauft". Er sei zu einem Tierarzt gebracht worden, der am Dienstag auf Nachfrage gesagt habe, dass es dem Hund "so weit ganz gut gehe" und er wahrscheinlich durchkomme, erzählte Bechtel.

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