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Notlandung nach Bombendrohung bei EgyptAir

Terror Notlandung nach Bombendrohung bei EgyptAir

Die EgyptAir-Maschine befand sich bereits seit drei Stunden in der Luft, als eine Bombendrohung einging. Das Flugzeug musste in Usbekistan notlanden und wurde auf Sprengstoff untersucht.

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Eine EgyptAir-Maschine musste nach einer Bombendrohung notlanden (Archiv).

Quelle: dpa/Symbolbild

Kairo. Eine Bombendrohung hat zur Notlandung einer Passagiermaschine von EgyptAir in Usbekistan geführt. Das Flugzeug war von Kairo aus auf dem Weg in Chinas Hauptstadt Peking, als ein Unbekannter die Fluggesellschaft drei Stunden nach dem Start anrief und mit einer angeblichen Bombe an Bord des Fluges MS 955 drohte, wie ein Sprecher von EgyptAir am Mittwoch mitteilte.

Flug wurde fortgesetzt

Allerdings wurde bei der späteren Durchsuchung des Flugzeugs nach der Landung keine Spur von Sprengstoff gefunden. Der Flug nach China wurde fortgesetzt. Keiner der 135 Menschen im Flugzeug sei verletzt worden.

Vor etwa drei Wochen waren bei dem Absturz einer EgyptAir-Maschine über dem östlichen Mittelmeer alle 66 Insassen ums Leben gekommen. Die Unglücksursache ist bislang noch unklar. Spezialschiffe versuchen momentan, die Flugschreiber von Flug MS804 zu bergen. Das Signal einer der Black Boxen war zuletzt geortet worden.

dpa/RND/mat

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