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Nur wenige kommen zur „Ergo-Sex-Party“

Satire-Aktion Nur wenige kommen zur „Ergo-Sex-Party“

„Herr Kaiser“ war dabei und eine Blondine im Bademantel: Vor der Düsseldorfer Ergo-Zentrale hat die Satire-Gruppe „Die Partei“ am Mittwoch die Sex-Eskapaden von Vertretern der Versicherungsgruppe aufs Korn genommen.

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Eine Satire-Aktion vor der Ergo-Zentrale hat am Mittwoch für Furor gesorgt.

Quelle: dpa

Düsseldorf. Allerdings kam nur eine Handvoll Aktivisten - dafür bedeutend mehr Medienleute. Auf Facebook hatten sich mehrere hundert Teilnehmer für die Aktion angekündigt. Die Aktion leitete im schwarzen Bademantel der NRW-Landesvorsitzende von „Die Partei“, Mark Benecke. Ergo platzierte vor der Zentrale eigens einen Stand mit acht Helfern und bot Wasser, Saft und Eis an. „Wir wollen keine schlechten Gastgeber sein“, sagte eine Mitarbeiterin.

Eine Sex-Party mit rund 20 Prostituierten für Versicherungsvertreter in Budapest sorgt seit Wochen für Schlagzeilen. Die Belohnungsveranstaltung war vom Strukturvertrieb der Ergo-Tochter Hamburg Mannheimer im Juni 2007 organisiert worden. Das Unternehmen hat sich in Zeitungsanzeigen entschuldigt.

dpa

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