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Oma fährt mit Elektro-Rolli auf die Autobahn

Österreichische Polizei muss Frau stoppen Oma fährt mit Elektro-Rolli auf die Autobahn

In Österreich wollte eine 89-jährige Frau mit ihrem Elektro-Rollstuhl über die Autobahn nach Hause fahren. Dass es verboten ist, wusste sie nicht. Zuerst war sie sogar als Geisterfahrerin unterwegs.

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Mit dem Elektro-Rolli auf die Autobahn: Eine 89-jährige Österreicherin dachte sich, dass sie auf diesem Weg am schnellsten nach Hause kommt.

Quelle: Landespolizeidirektion Niederösterreich

Altlengbach. Mit ihrem Elektro-Rollstuhl kann sie zwar nur maximal 10 Kilometer pro Stunde schnell fahren. Das hielt eine Frau aus St. Pölten aber nicht davon ab, in ihrer österreichischen Heimat die Autobahn 1 zu nehmen, um nach Hause zu kommen. Im Gegenteil: Die 89-Jährige sei davon ausgegangen, dass sie den Seitenstreifen benutzen dürfe, berichtete eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Niederösterreich auf Anfrage.

Zur Begründung habe die Frau darauf hingewiesen, dass sie mit ihrem Behindertenfahrzeug in Städten ja auch den Gehsteig benutzen dürfe. Die Beamten waren von mehreren Autofahrern verständigt worden, weil die 89-Jährige zunächst sogar als Geisterfahrerin unterwegs war – sie war in Stattersdorf in falscher Richtung auf die A1 aufgefahren.

Da ihr aber zu viele Fahrzeuge entgegen gekommen seien, habe sie ihren Rollstuhl gewendet und sei in die andere Richtung gefahren, berichtete sie den Beamten, die sie bald darauf angehalten hatten. Ob ihr etwas mulmig zumute war, weil ihr deutlich schnellere Fahrzeuge entgegen kamen oder sie überholten, wurde nicht bekannt.

wer

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