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Pamela Anderson zieht sich noch einmal aus

Letztes Nacktmodel im US-"Playboy" Pamela Anderson zieht sich noch einmal aus

Die US-Ausgabe des "Playboy" will künftig keine Nacktbilder mehr bringen, hat sich für das Finale aber noch einmal etwas Besonderes ausgedacht: Pamela Anderson wird das letzte unbekleidete Model des legendären Männermagazins sein.

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US-Schauspielerin Pamela Anderson (Archivbild von 2013).

Quelle: Jörg Carstensen/dpa

New York. Der "Playboy" teilte am Donnerstag mit, dass Anderson den Titel der Doppelausgabe Januar/Februar zieren werde. Für die 48-Jährige ist es der 14. "Playboy"-Titel – ein Rekord. Erstmals war die aus der TV-Serie "Baywatch" bekannte Schauspielerin im Jahr 1990 nackt in dem Magazin zu sehen.

Pamela Anderson berichtete dem Online-Portal "Entertainment Tonight", dass sie die Erlaubnis ihrer Söhne für das Shooting eingeholt habe. Von ihren beiden Söhnen habe sie auch erfahren, dass der "Playboy" in den USA künftig auf Nacktbilder verzichte. "Ich dachte: Was? Macht Ihr Witze?", sagte der frühere "Baywatch"-Star. "Aber dann dachte ich, dass das vielleicht ganz gut sei."

Denn: "Es ist schwer, mit dem Internet mitzuhalten. Und das Mädchen von nebenan gibt es nicht mehr. Sie hebt heute ihre Bluse und macht ein Selfie. Da ist nichts Geheimnisvolles mehr. Es hat nicht mehr den Charme und die Unschuld, die es einmal gab."

Das Playboy-Magazin will seine legendären Nacktfotos abschaffen. Die Meldung sorgt auf Twitter für Erstaunen – und Spott. Eine Auswahl der Reaktionen auf die "Playboy-Revolution" haben wir hier zusammengestellt.

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Der US-"Playboy" hatte im Oktober angekündigt, ab März 2016 keine nackten Frauen mehr abdrucken zu wollen. Begründung: Die Zeiten hätten sich geändert. Die deutsche Ausgabe des "Playboy" will allerdings nicht mitmachen und auch weiterhin Nacktbilder drucken.

dpa/afp

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