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Papagei rast in Polizeikontrolle

Tierischer Verkehrssünder Papagei rast in Polizeikontrolle

Das passiert den Polizisten wohl auch nicht alle Tage: Ein tierischer Verkehrssünder ist im rheinland-pfälzischen Zweibrücken in eine Geschwindigkeitskontrolle geraten – und war 13 Stundenkilometer zu schnell.

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Bei einer Verkehrskontrolle im rheinland-pfälzischen Zweibrücken war ein Papagei 13 Stundenkilometer zu schnell unterwegs.

Quelle: Polizeidirektion Pirmasens

Zweibrücken. Bei einer Verkehrskontrolle im rheinland-pfälzischen Zweibrücken war ein Papagei 13 Stundenkilometer zu schnell unterwegs. Die Beamten staunten nicht schlecht, als der Vogel am Donnerstagmorgen in die Radarfalle tappte. Das Tier war statt der erlaubten 30 Stundenkilometer mit 43 Sachen unterwegs.

Verblüfft waren die Beamten auch als die Messanlage zwar auslöste, aber weit und breit kein Fahrzeug zu sehen war. Erst das Blitzer-Foto brachte Licht ins Dunkel.

Wer zahlt das Verwarnungsgeld?

Die wild lebenden Tiere gehören laut Angaben der Polizei zum Stadtbild Zweibrückens. Der Papagei fühle sich mit mehreren Artgenossen im Rosengarten heimisch.

"Von wem das fällige Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro entrichtet wird, steht derzeit noch nicht fest", hieß es in der Mitteilung der Polizeidirektion Pirmasens.

RND/are

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