Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
"Rosalinda" bekommt neues Zuhause

Pippi Langstrumpfs Papagei "Rosalinda" bekommt neues Zuhause

Happy End: Der Papagei Rosalinda aus dem Pippi-Langstrumpf-Film "Pippi in Taka Tuka Land" ist gerettet. Er wird doch nicht eingeschläfert, weil für ihn ein neues Zuhause gefunden wurde – und zwar in Deutschland.

Voriger Artikel
Starker Wind lässt Kran einstürzen – 18 Tote
Nächster Artikel
Diebe stehlen Urnen und lassen Asche zurück

Der Karlsruher Zoo gleicht einer grünen Oase mitten in der Stadt. Dort wird in Zukunft Papagei Rosalinda aus dem Pippi-Langstrumpf-Film "Pippi in Taka Tuka Land" leben.

Quelle: Uli Deck/Frank Madsen

Malmö/Karlsruhe. Douglas – so sein richtiger Name – bekommt ein neues Zuhause im Karlsruher Zoo. Die schwedischen Behörden hatten seinen Käfig im schwedischen Malmö für zu klein befunden. Deshalb war der Papagei in Gefahr, eingeschläfert zu werden. Nachdem Medien darüber berichtet hatten, bekam Zooleiter Frank Madsen aus Malmö Anfragen aus aller Welt. "Ich habe mich entschieden, dass dieser nette kleine Park in Karlsruhe Douglas haben soll", sagte Madsen der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.

Umzug in etwa drei Wochen

In etwa drei Wochen könnten der berühmte Papagei und seine Gefährtin Gojan umziehen. "Wir freuen uns riesig über Rosalinda", sagte der Karlsruher Zoodirektor Matthias Reinschmidt laut einer Mitteilung. Der Zoo hätte viele Anfragen mit immer dem gleichen Wunsch erhalten 'Rettet die beiden Papageien' und habe daraufhin den Kontakt zu dem Zoo in Schweden hergestellt.

In dem Film "Pippi in Taka Tuka Land" von 1970 ist der Papagei mit Pippis Vater Efraim Langstrumpf in einem Verlies eingesperrt, um diesen auszuspionieren. Rosalinda soll für eine Piratenbande herausfinden, wo der Kapitän seinen Schatz versteckt hat.

dpa/abr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama
Familiendrama mit sechs Toten in Österreich

Ein Familiendrama erschüttert Österreich. Eine Frau soll mehrere Angehörige erschossen haben.