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Niemand zu Hause? Kuh randaliert im Vorgarten

Polizeieinsatz in Bayern Niemand zu Hause? Kuh randaliert im Vorgarten

Ungewöhnlicher Hausbesuch: Eine trächtige Kuh war ausgerissen und hatte in einem Garten randaliert, wie die Polizei im bayerischen Rosenheim berichtet. Das Tier legte nach Polizeiangaben gut anderthalb Kilometer zurück, riss Gartenzäune um, knabberte Blumen an - und wartete an einer Haustür auf Einlass.

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Die Kuh musste von der Polizei umstellt und eingefangen werden. 

Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Süd/dpa

Rosenheim. Anwohner alarmierten die Polizei, wie die Beamten mitteilten. Nach einer kurzen Verfolgung durch ein Wohngebiet hätten die Kollegen die "sehr aufgeregte Kuh" auf einem Grundstück "dingfest" machen können.

Eine trächtige Jungkuh hat in Rosenheim randaliert. Das Tier legte nach Polizeiangaben vom Freitag gut anderthalb Kilometer zurück, riss Gartenzäune um und knabberte Blumen an. 

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Dabei erklomm das Rind sogar eine Treppe zu einem Hauseingang, wie auf Bildern zu sehen ist. "Da ein Entkommen aus der Einfahrt nicht mehr möglich war und niemand die Haustüre öffnete, gab die Kuh auf und erkundete bis zum Eintreffen ihres Besitzers die Hofeinfahrt, wodurch ihr hier weitere Blümchen zum Opfer fielen", heißt es im Polizeibericht.

Nach kurzer Wartezeit übernahm der Besitzer nach Worten der Beamten die "durchaus beleidigte Kuh". Diese hat laut einer Polizeisprecherin noch keinen Namen - den soll sie erst mit dem ersten Kalb bekommen.

dpa

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