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Nonnen streiten wegen Katy Perry

Promi-News aus Hollywood Nonnen streiten wegen Katy Perry

Katy Perry will ein Kloster kaufen und ist sich mit dem Erzbischof auch einig. Aber fünf Nonnen haben andere Pläne für das Grundstück. Ärger hat auch Donald Trump: NBC schmeißt ihn aus dem Fernsehprogramm, weil der Milliardär mexikanische Einwanderer beleidigt hat. Unsere Promi-News aus Hollywood.

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Katy Perrys Angebot war zu niedrig. Fünf Nonnen wollen ihr Kloster lieber an jemand anderes verkaufen.

Quelle: dpa (2)

Hollywood. Ob ein Stossgebet ihr helfen kann? Katy Perry ist der Grund, warum sich fünf Nonnen mit ihrem Erzbischof streiten. Der Hintergrund: Die Sängerin hatte für 14,5 Millionen Dollar ein kleines Kloster in den Hügeln von Los Angeles gekauft. Den Deal hatte sie direkt mit Erzbischof Jose Gomez abgeschlossen. Nur haben die fünf Nonnen im "Sisters of the Immaculate Heart of Mary's"-Kloster andere Pläne mit ihrem Grundstück.

Sie hatten zwei Wochen zuvor einen Kaufvertrag über 15,5 Millionen Dollar mit einem Restaurant-Besitzer ausgehandelt. Dabei war Perry persönlich bei den Nonnen vorstellig geworden, hatte ihnen ihr "Jesus"-Tattoo gezeigt und beim Gottesdienst „Oh Happy Day“ gesungen. Doch das nützte nichts, die Extra-Million gab den Ausschlag.

Das Ergebnis ist ein weltlicher Streit zwischen Erzdiozöse und den heiligen Schwestern. Ober-Nonne Rita Callahan will sich von ihrem Boss nicht Einschüchtern lassen: "Wir sind nicht sehr happy! Und wir werden kämpfen, so wahr uns Gott helfe."

NBC schmeißt Donald Trump aus dem Programm

"Sie sind gefeuert!" Mit diesen Satz wirft Donald Trump bei seiner Erfolgs-Sendung "Celebrity Apprentice" (zu deutsch: Promi-Praktikant) ausgeschiedene Kandidaten aus der Show. Jetzt drehte der Sender NBC den Spiess um und feuerte den Immobilien-Milliardär.

Genauer gesagt will NBC die von Trump produzierte Wettbewerbe "Miss USA" und "Miss Universe" nicht mehr ausstrahlen. Grund dafür sind rassistische Äusserungen, mit denen Trump als Präsidentschaftskandidat mexikanische Einwanderer beleidigt hatte.

Der 69-Jährige hatte behauptet, Mexiko würde "Vergewaltiger" und "Drogen-Drealer" in die USA exportieren. Daraufhin wurde NBC von einer Protestflut und der Forderung überschwemmt, die Zusammenarbeit mit Trump zu beenden. Jetzt beugten sich die NBC-Bosse dem Druck: "Unser Sender respektiert die Würde aller Menschen. Wegen der beleidigenden Äusserungen von Donald Trump in Bezug auf Einwanderer hat NBC beschlossen, die Geschäftsbeziehung zu ihm zu beenden.“

Dierk Sindermann

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