Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Quasi Modo ist der „hässlichste Hund der Welt“
Nachrichten Panorama Quasi Modo ist der „hässlichste Hund der Welt“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:03 27.06.2015
Der Pitbull-Schäferhund-Mix Quasi Modo ist zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Quelle: dpa
Anzeige
Petaluma

Der Pitbull-Schäferhund-Mix Quasi Modo ist zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Der zehn Jahre alte braune Vierbeiner, der mit seinem verformten Rücken eher an eine Hyäne erinnert, setzte sich beim „Ugliest Dog Contest“ am Freitagabend (Ortszeit) im kalifornischen Petaluma gegen 26 andere tierische Teilnehmer durch, wie die Veranstalter mitteilten. Quasi Modo „verkörpere herausragende Hässlichkeit“, hieß es zur Begründung von der Jury.

Für die in der Stadt Loxahatchee in Florida lebenden Besitzer des Hundes gibt es einen Preis in Form von 1500 Dollar (etwa 1350 Euro). Sie hatten den Hund aus einem Tierheim geholt. Quasi Modo, der bereits zum zweiten Mal an dem Wettbewerb zum hässlichsten Hund teilnahm, hat zahlreiche Geburtsschäden, die seinen Rücken zu kurz für seinen Körper aussehen lassen. Deswegen wirke er so gruselig, dass schon erwachsene Männer aus Angst auf ihre Autos gesprungen seien, sagten die Besitzer. Dabei sei der Hund eigentlich sehr freundlich und verspielt.

Quasi Modo setzte sich gegen starke Konkurrenz durch. Dem Chihuahua Pork waren sogar extra die Zehennägel blau angemalt worden. Die Jury geht nach Angaben der Veranstalter nach dem ersten Eindruck, ungewöhnlichen Merkmalen, natürlicher Hässlichkeit, Persönlichkeit und der Reaktion der rund 500 Zuschauer.
Den Spaß-Wettbewerb gibt es bereits seit den 70er Jahren. Im vergangenen Jahr hatte der Vierbeiner Peanut gewonnen, der unter anderem wegen Verbrennungen hervorstehende Zähne, keine Lippen und keine Augenlider hat.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die französische Regierung hat nach dem Terroranschlag von Lyon keine zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen beschlossen. Das erklärte Innenminister Bernard Cazeneuve am Samstag nach einer Sitzung des Sicherheitskabinetts mit Präsident François Hollande und Außenminister Laurent Fabius in Paris.

27.06.2015
Panorama Zweiter Geflüchteter noch auf freiem Fuß - US-Polizei erschießt Gefängnisausbrecher

Nach einem spektakulären Ausbruch aus einer Hochsicherheitsanstalt waren zwei verurteilte Mörder fast drei Wochen lang auf der Flucht. Jetzt hat die Polizei einen von ihnen gefunden und erschossen. Der andere bleibt verschwunden - und gefährlich.

27.06.2015

Viele Urlauber starben, als ein bewaffneter Terrorist den Strand eines tunesischen Hotels überfiel - unter ihnen nach Angaben aus Tunis mindestens ein Deutscher. Die Behörden greifen durch. Im Kampf gegen den Islamismus sollen zahlreiche Moscheen geschlossen werden.

27.06.2015
Anzeige