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Mann folgt Navi und landet in Schießübung

Radler gerät vor die Gewehre der Bundeswehr Mann folgt Navi und landet in Schießübung

Technik mit Tücken: Nicht nur Auto-, sondern auch immer mehr Radfahrer verlassen sich auf Navigationsgeräte. Ein 35-Jähriger Urlauber wollte von seinem Campingplatz aus auf einen Berg fahren und landete in einer Schießübung der Bundeswehr.

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 Navigationsgeräte für Fahrräder werden immer beliebter. Einem Radfahrer wäre der praktische Helfer nun fast zum Verhängnis geworden.

Quelle: dpa

Wildflecken. Der Mountainbiker im unterfränkischen Wildflecken hat einen besonders aufmerksamen Schutzengel gehabt: der 35-Jährige Urlauber folgte seinem Fahrrad-Navi - und landete im Sperrbereich eines Truppenübungsplatzes mitten in einer Schießübung. Ein Bundeswehrsoldat bemerkte den Mann jedoch und hielt ihn an, bevor Schlimmeres geschehen konnte.

Auf dem Schießstand habe höchste Lebensgefahr geherrscht, hieß es. Der Mann wollte laut Polizeibericht von einem Campingplatz aus mit seinem Rad auf einen Berg fahren. Da er sich nicht auskannte, verließ er sich ganz auf sein Navi - das habe ihn mitten durch den Sperrbereich auf die Schießbahn gelotst, wo gerade geschossen wurde. Eine Polizeistreife geleitete den Radler wieder auf sicheres Terrain.

dpa

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