Die Vereinten Nationen gingen bislang von 14 Millionen Betroffenen aus, von denen 6 Millionen dringend Hilfe benötigten.
Gilani sagte weiter, das Hochwasser habe Ernte und Lebensmittel im Wert von mehreren Milliarden Dollar vernichtet. Brücken und Straßen seien fortgespült worden. Infrastruktur zur Kommunikation und zur Energieversorgung sei zerstört worden. Die Fluten hätten 1384 Menschen das Leben gekostet. 1630 weitere Menschen seien verletzt worden. 730 000 Häuser seien zerstört.
Nach den jüngsten Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde (NDMA) wurden 875 562 Häuser beschädigt. NDMA verzeichnete bislang 1392 Tote und 1985 Verletzte.
dpa
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Kommentare
Ich mache mir Sorgen Sigbert – 17.08.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenSpenden für Pakistan Detlef Süßenbach – 15.08.10
Warum veröffentlicht man nicht gleich die Bankverbindung der Taliban?Das verkürzt die Zeit der Überweisung.
Pakistan Jean Georges Ludwig – 15.08.10
Jawattennuu ?!Erst bejammern wir die Bevölkerungsexplosion, jetzt beklagen wir die regulierende Hand Gottes.