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Fauxpas: Trumps Kinder dürfen nicht wählen

Registrierung versäumt Fauxpas: Trumps Kinder dürfen nicht wählen

Dumm gelaufen: Weil sie sich nicht rechtzeitig registrieren lassen haben, dürfen Donald Trumps Kinder nicht für ihren Vater abstimmen - dabei hatten sie sich so im Wahlkampf für ihn engagiert.

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Stolzer Vater: Donald Trump mit seiner hübschen Tochter Ivanka, auf deren Stimme er bei der Wahl verzichten muss.

Quelle: EPA/SHAWN THEW

New York. Bei den wichtigen Vorwahlen der US-Republikaner am 19. April im Bundesstaat New York werden Donald Trump zwei Stimmen auf jeden Fall entgehen - die seiner Tochter Ivanka und seines Sohns Eric. Beide hätten es versäumt, sich rechtzeitig für die Wahl registrieren zu lassen, erzählte der rechtspopulistische Präsidentschaftsbewerber am Montag dem US-Sender "Fox News". Jetzt fühlten sich Ivanka und Eric "sehr, sehr schuldig".

Trumps 34-jährige Tochter Ivanka hatte Trump in den ersten Monaten seines Wahlkampf mit zahlreichen Auftritten unterstützt, bevor sie Ende März ihr drittes Kind zur Welt brachte. Auch der 32-jährige Eric Trump hat sich an der Kampagne seines Vaters beteiligt.

Der 69-jährige Immobilienmilliardär führt im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner deutlich vor Ted Cruz und John Kasich, hatte zuletzt in den Vorwahlen aber einige Niederlagen gegen Cruz einstecken müssen. In seiner Heimatstadt New York geben ihm die Umfragen einen deutlichen Vorsprung vor seinen beiden Rivalen.

afp

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