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Rottweiler fallen in Hildesheim über spielende Kinder her

Hunde-Attacke Rottweiler fallen in Hildesheim über spielende Kinder her

Schockerlebnis beim Spaziergang: In Hildesheim fielen zwei Rottweiler über spielende Kinder her. Die beiden fünf und zwei Jahre alten Mädchen sowie deren 29-jährige Mutter erlitten schwere Bissverletzungen.

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Die Rottweiler nach dem Angriff auf die Kinder im Tierheim.

Quelle: Christian Gossmann

Die 29-Jährige war am Samstagabend mit ihren beiden Kindern zu einem Spaziergang in einen Park in der Hildesheimer Oststadt aufgebrochen. Unterwegs traf sie auf eine 39-jährige Frau, die mit zwei Rottweilern unterwegs war. Wie die Polizei berichtet, hatte die Hundehalterin die Tiere zwar angeleint, als sie der Frau und den Kindern begegnete. Allerdings habe die 39-Jährige ihre Hunde kurz darauf wieder von der Leine gelassen.

Die beiden Hunde wurden dann offenbar durch das Spielen der Kinder erneut auf die Mutter mit ihren beiden Mädchen aufmerksam. Die Rottweiler rannten daraufhin zu den Kindern und fielen über sie her. Die Mädchen erlitten bei der Attacke tiefe Bisswunden am ganzen Körper und einen Schock. Auch die Mutter wurde von den Hunden angegriffen und verletzt, als sie versuchte, ihre Kinder zu schützen.

Erst durch die Hilfe der Hundehalterin sowie einer 59 Jahre alten Frau, die mit der Hundehalterin unterwegs war, und den mutigen Einsatz eines weiteren Zeugen konnten die Tiere gebändigt werden. Die Kinder mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wo sie stationär behandelt werden.

Gegen die Hundehalterin wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Tiere wurden von der Polizei in Verwahrung genommen und in ein Tierheim gebracht. Dort wird nun ein Amtsveterinär prüfen, ob von den Hunden eine Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht und sie eventuell eingeschläfert werden müssen.

st

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Rottweiler-Attacke
Rottweiler: Eine anerkannte deutsche Hunderasse.

Nach der Rottweiler-Attacke in Hildesheim, bei der zwei Hunde zwei Mädchen und ihre Mutter schwer verletzt hatten, will Niedersachsens Landwirtschaftsminister Hans Heinrich Ehlen (CDU) die Gesetze für die Hundehaltung verschärfen.

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  • Du Hund! Fokko – 08.02.10 Mir fällt immer wieder auf, dass kaputte/asoziale Menschen eine besondere Affinität zu Hunden haben.
    Und gerade diese Leute sollte keine haben...
  • Rottweilerattake in Hildesheim Vika07 – 23.06.09 Mein Rottweiler Rüde Teson ist aus dem selben wurf wie der kleinere Hund aus der Attake in Hildesheim....
    wenn ich mir ansehe wie er ist ... kann ich das was passiert ist nicht verstehen!!!!!!!!

    Mit meinem kleinen Schatz gehe ich auch zur Hundeschule und und und...

    Es ist mein erster HUnd und von daher gebe ich zu nicht die vielleicht nötige ahnung von Hunden zu haben... aber ich bin im Begriff sie zu erlernen!!!Durch eben die besuche in der HUndeschuel und vereinen...

    Aber was ich nicht verstehe...
    Die Mädels tun mir sehr sehr Leid!!!!
    Doch warum wird so ark darüber diskutiert???
    Wenn Mädlchen Vergewalltigt werden wird über die Männer nicht so schlimm geredet wie über die HUnde!!!!

    Ich bin der Meinang das die Hunde nichts dafür können!!!!
    Sie hätten an der Leine Blaiben sollen in der Situation....

    Aber was ist mit den VErgewaltiger in unserem LAnd????

    Ich finde sie hätten eher die Todesstrafe verdient als ein Hund der nur so handelt wie es ihm begebracht wurde!!!!!

    Tut mir leid wen ich jemanden Verletzt aber gerade mich trifft es sehr....
    wie gesagt Tysen ist aus dem selben wurf wie der 7Monate alte Welpe der gebissen hatte.
  • an Klaus und Kai W. Bärbel – 20.06.09 @Klaus... Du scheinst ja ein unangenehmer Zeitgenosse zu sein,wenn schon mehrere Hunde zeigten, dass sie Dich nicht mögen
    @Klaus und Kai W.... Gegen Dummheit kämpfen selbst die Götter vergebens.
  • ... Diana – 20.06.09 Ja, für manche Verbrechen sollte es in der Tat wieder eine Todesstrafe geben, aber das wollte ich damit nicht sagen.
    Ich verstehe nur nicht, warum man um solche Bestien, so ein Theater machen muss. Die haben das Leben von zwei kleinen Mädchen zerstört und würden sowas evtl. wieder tun. Sowas kann einfach nicht akzeptiert werden und deswegen wurde hier die einzig richitg Entscheidung getroffen.
  • Kinderschänder/Rottweiler Ginger – 20.06.09 Wie krass ist das denn ? Sie vergleichen den Menschen mit einem
    Hund ? Sie sind sicher für die Todesstrafe bei menschlichen
    Straftätern, dann ist verständlich, daß Sie sie ebenfalls für die Hunde fordern.Wenn Sie mit einer solchen Einstellung leben - ist es mir und sicher vielen anderen Menschen egal.
  • Tierschützer ohne Verstand? Diana – 18.06.09 "Die armen Hunde!" ????
    Gehts noch? :)
    Habt ihr auch Mitleid, mit den armen Kinderschändern, die ins Gefängnis müssen?? Sind das auch die armen Menschen? Was können die denn dafür, wenn se nicht erzogen wurden??
    Ohweia, bei euch möchtegern Tierschützern ist echt alles verloren, ihr habt eure Mission total verfehlt, kümmert euch lieber um die wichtigen Sachen, wo es Tieren schelcht geht und macht nicht so nen Zirkus um Bestien! Eure Energie ist hier an ganz falscher Stelle.
  • sedrgtzhj Isabel – 12.06.09 also mal im Ernst. WAS können bitte die Hunde dafür? So sind diese Hunde nunmal..will man sie etwa dafür bestrafen?
    Die Halterin sollte bestraft werden.wie auch immer.
    Natürlich ist das tragisch und furchtbar für die Kinder. Aber macht es ihr Leid kleiner wenn die Tiere tot sind?
    Boah.. alles was irgendwie stört wird sofort umgebracht.. was ist der Mensch nur für ein Wesen?
  • Hier steht die Wahrheit und Herr Oetjen hat Recht. Jan – 12.05.09 (hei) Auch drei Tage nach der Rottweiler-Attacke auf zwei kleine Mädchen war gestern offen, was mit den beiden Hunden passiert. Der Landkreis prüft, ob er das ältere Tier einschläfern lässt. Eine Tatsache könnte der Hündin Simba möglicherweise das Leben retten: Sie stand zum Tatzeitpunkt unter Medikamenteneinfluss. „Sie leidet unter eine Knochenkrankheit und hat Schmerzmittel bekommen“, sagte Hans Lönneker, Pressesprecher des Landkreises.
    Bei einer Entscheidung über die Tötung müsse Amtstierarzt Dr. Bernd Wichern auch bedenken, ob möglicherweise allein die Halterin für das Fehlverhalten der Hunde verantwortlich sei. Die Hunde hätten eventuell das Verhalten der Frau so verstanden, dass sie die Kinder für eine Gefahr hielten. „Das alles wird zu prüfen sein.“ Für heute kündigt der Sprecher eine Presseerklärung an.
    Mittlerweile sind Details zum Vorstrafenregister der 39-jährigen Hundehalterin bekanntgeworden. Die Frau war jahrelang drogenabhängig und ist es womöglich noch heute. Ihre Sucht finanzierte sie durch Drogenhandel. Im Bundeszentralregister bringt sie es auf die enorme Liste von 21 Vorstrafen. Das sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Bernd Seemann. Urteile kassierte die Frau wegen Drogenhandels, wegen des Besitzes von Heroin und Kokain, wegen Diebstahl, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung, Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Das letzte Urteil stammt aus dem Jahr 2004. Die Richter stellten eine siebenmonatige Gefängnisstrafe jedoch zurück, um der Frau eine Entziehungstherapie zu ermöglichen.
    In der Politik stößt unterdessen Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen (CDU) auf Widerstand. Er will auffällig gewordene Hunderassen auf eine Liste setzen – doch der Koalitionspartner FDP hält das für „Populismus“. Jan-Christoph Oetjen, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion, sagte auf NDR 1 Niedersachsen, keine Rasse sei gefährlicher als andere.
  • Rottweiler- isi, Tierärztin – 12.05.09 Ich habe mit Freude mehrere sachliche und durchdachte Kommentare zu dem Hundeangriff in Hildesheim gelesen und war andereseits entsetzt über die polemische Art einiger Kommentierender.
    Natürlich sind Vorfälle dieser Art eine Katastrophe, aber von Haßtiraden und Gefahrhundlisten wird es nicht besser.
    Meine persönliche Wunschliste zum Thema Stadthunde:
    -Pflicht- Hundeführerschein für ALLE Hundehalter und mindestens Aufklärung von Kindern ab Kindergartenalter über gefahrminderndes Verhalten um Hunde herum (hat die Beißstatistiken in den Niederlanden z.B. erheblich gesenkt)
    -hohe Geldstrafen für liegengebliebene Häufchen STATT Hundesteuer
    -eingezäunte, als Hundespielplätze ausgewiesene Grünflächen (analog zu Kinderspielplätzen, wo Hunde draussen bleiben müssen. So kommen tobende Hunde nur mit Kindern in Kontakt, die das auch wollen, und allen ist geholfen)
    -SACHLICHE Berichterstattung in der Presse.
    Und schließlich fände ich eine statistische Gegenüberstellung z.B. in der HAZ) der Anzahl verletzter und getöteter Kinder durch Hunde und Autos in den letzten 30 Jahren ganz toll. Schließlich spricht niemand über eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 15km/h oder ähnliches...
  • Rottweiler Michael – 12.05.09 Zum Kommentar von Kai W.: Jedes Wort nichts als Blödsinn.
    Zum Fall in Hildesheim. Hundebesitzerin vorbestraft wegen Drogenbesitz: Also nicht ganz frisch in der Birne. So etwas darf nicht passieren. Solche Personen dürfen nicht in den Besitz von solchen Hunderassen kommen. Ein Hunde von dieser Grösse wird in den falschen Händen zur Waffe. Da muss was getan werden. Nur Mitbürger die bestimmte Kriterien erfüllen dürften solche Hunderassen überhaupt halten. Das wichtigste Kriterium sollte sein das es sich um Menschen handelt welche vollkommen in Ordnung im Dachstübchen sind, nicht vorbestraft, mit ihrem Tier leben und mit ihm arbeiten, sprich z. B. Hundeschule. Mein Rottweiler besteht den jeden Wesenstest locker und ist der beste Familienhund den man sich vorstellen kann. Aber das war auch eine Menge arbeit. Jede Woche bin ich zur Hundeschule. Ob Schnee, Regen, Sonne. Nie wieder würde ich mir einen anderen Hund zulegen als einen Rottweiler.
  • super bericht suza – 12.05.09 danke an den grosshundebezitzer in stadtwohnung... der erste richtige bericht mit wichtigen infos über das tierverhalten und die fehler die man machen kann.. ich hoffe das ihr bericht gelesen und verstanden wird
  • tragische Unwissenheit Großhundbesitzer in Stadtwohnung – 12.05.09 Hallo,
    am allerschlimmsten finde ich die Unwissenheit- in Bezug auf Hundehaltung und Verhalten. Ein Hund wird aufgrund seiner mangelnden Begrenzung in Kombination mit Training von Jagdsequenzen (man beachte die Bespassung durch Hetz- und Beutespiele = Tennisbsall [siehe Bild]) gefärlich. Das kann den Molosser genauso wie den Kleinhund treffen. Je größer, desto tragischer natürlich.
    Der Halter muss sich seiner Verantwortung (Rasseanlage, Größe, Kenntnisse über Hundeverhalten) bewusst sein, Probleme frühzeitig erkennen können ("der guckt sich immer auf Radler (Bewegungsreiz) etc ein..") und diese bearbeiten (durch Unterbrechung, nicht durch Umlenkung des Verhaltens).
    Die Zucht auf Schärfe tut ein weiteres - niemand braucht von der Anlage her scharfe Hunde.
    Es ist letztendlich niemandem mit Anschuldigungen geholfen, der betroffenen Mutter nimmt das nicht den Schrecken.
    Es sollte konstruktiv geschaut werden wo solches Verhalten herkommt (natürliches Jagdverhalten), warum es Kinder trifft (Verschiebung des Beutespektrums) und wie man im Vorfeld Sorge tragen kann, dass so etwas nicht passiert.
    Derjenige der seine Hunde ungehindert Bälle und Stöckchen hetzten lässt, der die Beißwurst zum totschütteln bereithält, der kann doch ganz glücklich sein, dass sein Hund, von Hormoninformation glücklich und auch süchtig (wer kennt nicht den irren Blick der Ball-Junkies?) noch keinen Fehler gemacht hat.
    Hetzspiele können, müssen aber nicht zum Problem werden. Wer will schon behaupten, dass sein Hund das nie tun wird, das Packen von Beute, die eigentlich nur auf dem Spaziergang war?? Schließlich sind viele Hunde gut trainiert: hetzen- packen- schütteln...
    Über die Halterin kann viel spekuliert werden, nur leider gibt der Artikel nicht viele Informationen her. So halte ich mich doch an das Bild der Rottis welche sehr schön mit ihrer Beute abgelichtet wurden...

  • der rotti stark u sanfte riesen rita – 11.05.09 guten abend habe auch eine fräulein rottweiler,bin kein züchter und auch nicht dumm und naiv !!! zahle steuern und halte mich an alle regeln und mein mädchen hört aufs wort und bring mir nur freude und spass,möchte keine andere rasse haben und ich lege mir bald noch einen 2 rotti zu
  • dummer kai.w unbekannt – 11.05.09 kein mensch braucht solche hunde ?? die rasse allgemein ??? so was dummes wie dich mit solchen aeusserungen,der halter ist schuld.nochmal.wir sind nicht mehr im 3 reich so hoert sich den text an...data data data würde mich ueber antwort freuen leiber kai.w.
  • kommentar von Kai W. Rüdiger – 11.05.09 Wer keine Ahnung von Hunden hat sollte den Mund halten. Genau solche Dumpfbacken kaufen sich grosse Hunderassen. Nicht alle Latten am Zaun aber ein großen Hund a la Rottweiler kaufen. Das sind Leute wie die Frau aus Hildesheim, welche im übrigen wegen Drogenbesitz vorbestraft ist. Eine solche Hunderasse hält man sich nicht, sondern man lebt mit ihr. Nicht die Hunde müssen zum Wesenstest, sonden der Interessent. Und zwar vor Kauf.
  • Hundeangriff auf Kinder KaiW – 11.05.09 So große hunde haben in der Stadt nichts zu suchen. Diese Angriffe gegen Passanten schlimmer noch gegen Kinder sind durch NICHTS zu entschuldigen. KEIN Mensch braucht solche Hunde. Ausser natürlich die Züchter Die sowas anbieten und davon leben. Meiner Meinung nach sollte man die Hundesteuer verzehnfachen, Leinen- und Maulkorbzwang und Wesenstest für Hund und HALTER einführen. Ausserdem absolutes Verbot für Solche Kampfhunde in Parks und auf Spielplätzen. Allein die großen Haufen die überall rumliegen sind schon eine Zumutung.
  • Hundeattacke Klaus... mag absolut keine Hunde mehr! – 11.05.09 Immer wieder diese ergebnislosen Diskussionen.Meiner Ansicht geht nur Folgendes:
    Maulkorb,Leinenzwang, ansonsten einschläfern. Alles andere funktioniert doch sowieso nicht.Man mag es nämlich nicht mehr hören, dieses Rumgequassel uber Wesenstest und das eventuell der Halter schuld sein könnte.Die Schmerzen der Kinder muss man sich vorstellen und wie lange sie brauchen um vielleicht mal wieder einem Hund zu vertrauen.Ich weiß was ich hier schreibe, da ich als Kind mehrmals negative Begegnungen mit Hunden hatte.
  • Jaja die lieben Kampfhunde... *T*r*u*c*h* – 11.05.09 ... soviel zu nur "Kampfhunde" sind gefährlich... frage mich warum kein riesen Theater um nen DSH - Angriff gemacht wird.
  • nur an der leine.. unbekannt – 11.05.09 hallo an alle... grosse hunde und kinder !!! viele hunde koennen das spielen von kindern sprich (weglaufen tobben schreien)nicht einordnen sie verstehen nicht warum das kind das macht noch was "etwas in die luft heben (oder kinder auf den arm arm nehmen)stellt fuer viele hunde angst und bedrohung da leider hunde sind keine menschen auch wenn sie schon sehr viel verstehen durch das taegliche leben mit menschen die besitzer haben die pflicht ihre hunde an der leine zu halten und menschen und kinder zu meiden
  • Schuld hat der Halter... suza 36j.Hi. – 11.05.09 Hallo Micha.. "einschläfern " wie dumm von dir...wenn jeder sei Tier einfach an der Leine hält dann passiert so etwas nicht,oder wenn man ein Tier hat und man weiss das der Hund keine erfahrung mit Kindern hat..muss der Halter alles dafür tuen das so etwas schreckliches nicht passiert !! lg suza (lara 4j.Rottweiler-Maus)
  • Einschläfern Micha – 11.05.09 Einschläfern - Und zwar die Hunde UND die Halterin!

    Und ENDLICH solche "Bestien" verbieten. Wer da noch gegen ist bekommt einfach mal die Fotos der Kinder zu sehen die jetzt ihr Leben lang unter der Dummheit anderer leiden müssen...
  • Hundeausbildung Andreas R. – 11.05.09 Ich bin auch dafür, dass Leute mit großen Hunden zu einer Hundeausbildung müssen um überhaupt mal ein Grundwissen über Hunde zu bekommen. Hunde sind nicht nur Kuscheltiere oder Kindersatz, sondern Rudeltiere, die bestimmte Verhaltensmuster haben. Sie müssen ebenso wie Kinder Erzogen werden. Niemand sollte ein Tier haben, dass er nicht händeln kann. Gerade bei großen Hunden und Kampfhunden, trifft man immer wieder auf Hundehalter, die solche Hunde nicht haben sollten.
  • Hunde-Attacke unbekannter2 – 11.05.09 ... ich schlisse mich den meisten Kommentaren an. Grundsätzlich ist ein Hund so lieb wie er erzogen worden ist. Leider gibt es zu viele degenerierte Subjekte die sich mangels Selbstvertrauen, Persönlichkeit bzw. Einsamkeit einen Hund anschaffen. Die ersten bedienen sich meist über den DHD.de auf günstige und unbürokratische Art mit zu unrecht als Kampfhunde bezeichneten Rassen, mit der sie hoffnungslos überfordert sind. Und die anderen sind meistens ältere Menschen die Ihre eigene Ängste durch einen kleinen Hund schüren wollen, letztlich diese aber auf das arme Tier projizieren und schon haben wir in beiden Fällen einen Potenziellen Angstbeißer. Ich bin ebenfalls für einen Halter"Wesenstest" und gegen einen Hundewesenstest und für eine Reformierung der Hundesteuer und Satzung der Stadt Hannover. Wenn diese ursprünglich als Luxussteuer eingeführte Abgabe sozialer ausfallen würde, dann würde es bestimmt weit aus weniger Häufchen an Wegesrand geben. Kostenlose Kotbeutel neben den öffentlichen Müllbehältern währe auch ein schöner Zug von der Stadt. Denn Einnahmen durch die Hundesteuer gibt es ja mehr als genug.
  • Hundehalterlogik WillmaNord – 11.05.09 Man nehme zur Selbstdarstellung einen möglichst imposanten Hund, der allein durch sein Gewicht nicht beherrschbar sein wird. Natürlich muss es eine Moderasse sein, damit die Züchter auch den Ausschuss in den Handel bringen. Dass die Hunderasse z.B. für den Angriff auf Menschen gezüchtet wurde, darf dabei keine Rolle spielen. Schließlich muss auch eine Hunderasse ein Recht auf Resozialisierung haben. Das Tier wird dann auch noch in einer Etagenwohnung gehalten und sporadisch auf die nächste Grünfläche geschickt.
    Von der Ratlosigkeit der Hundehalter leben inzwischen Unmengen sog. Hundeschulen.
  • Verantwortungslos Simone D. – 10.05.09 Hundehalter sollten grundsätzlich einen Führerschein für Hundhaltung nachweisen müssen. Die meisten haben nämlich keine Ahnung von Hundehaltung und Erziehung. Wer ein Tier nicht im Griff hat, darf keins haben. Sie handeln Verantwortungslos, wie ja auch die viele Hundescheiße zeigt, die sie einfach rücksichtslos liegenlassen. Aber die meisten wollen nur ihr schwaches Selbstbewustsein mit großen und gefährlichen Hunden aufwerten.
  • ZU DUMM Unbekannt – 10.05.09 JA der Hundehalter ist das Problem!!!
    Das ist immer das erste was ihr Labbern könnt!...
    ABER das es situationen gibt die selbst ein erfahrener hundehalter nicht einschätzen kann daran denkt keiner!
    ABER DAS SIND DIE MENSCHEN haubtsache denn senf dazu geben!
  • Der Halter ist das Problem! Christophe – 10.05.09 Was kann ein Hund dafür, das sein Besitzer ein wenig dumm, naiv oder sogar milde ausgedrückt "unterbelichtet" ist? - Nichts!

    Wenn ich mir ansehe, wer alles ein Hund und wie er mit dem umgeht, tut mir das Tier manchmal leid und der Besitzer gehört sofort gesteinigt.

    Generell gehören Hunde erzogen, egal klein oder gross. Selbst aus einem Dackel kannst du problemlos aggressiv machen. Negativ fallen mir eher die kleinen Hunde auf, weil diese eher schlecht erzogen sind und ohne Grund kleffen.

    Und wen dann diese auch mit dem Fahrrad spazieren gefahren werden, hat der Halter nicht mehr alle bei sammen. Wozu hat denn ein Hund Beine?
  • Hunde und Hundehalter Wau vaan Häufchen – 10.05.09 Nicht die Hunde, sondern Frauchen sollte darauf geprüft werden, ob sie überhaupt geeignet ist, mit Hunden umgehen zu können.
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