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Rückschlag für Brad Pitt im Sorgerechtsstreit

US-Gericht lehnt Antrag ab Rückschlag für Brad Pitt im Sorgerechtsstreit

Mit einem Geheimhaltungsantrag wollte Brad Pitt den Sorgerechtsstreit mit Angelina Jolie aus der Öffentlichkeit halten. Doch – daraus wird nichts: Ein US-Gericht hat einen entsprechenden Vorstoß von Brad Pitt abgelehnt.

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Will eine gemeinsame Sorgerechtsregelung für die sechs Kinder: Hollywood-Star Brad Pitt.

Quelle: dpa

Los Angeles. Hollywood-Star Brad Pitt (52) hat in dem Sorgerechtsstreit um die gemeinsamen sechs Kinder mit Angelina Jolie (41) einen Rückschlag erlitten. Ein Richter in Los Angeles lehnte am Mittwoch einen Dringlichkeitsantrag des Schauspielers für eine Anhörung ab, wie der Sender CNN und andere US-Medien berichteten.

Demnach wollte Pitt einen Antrag einreichen, dass alle Einzelheiten über die Sorgerechtsabsprachen unter Verschluss bleiben. Dieser Schritt sei zum Schutz der Kinder und ihrer Privatsphäre gedacht, zitierte CNN aus Gerichtsunterlagen. Das Anwalts-Team von Jolie machte sich gegen eine dringliche Anhörung stark.

Alle sechs Kinder derzeit bei der Mutter

Die Schauspielerin hatte Mitte September überraschend die Scheidung eingereicht und dies mit „unüberbrückbaren Differenzen“ begründet. Jolie fordert das alleinige Sorgerecht für die drei leiblichen Kinder Shiloh (10), Vivienne und Knox (beide 8) sowie die drei adoptierten Kinder Maddox (15), Pax (13) und Zahara (11).

Nach vorläufiger Absprache sind die Kinder derzeit in der Obhut der Mutter und sehen ihren Vater nur unter Aufsicht eines Familientherapeuten bei Besuchen. Pitt strebt eine gemeinsame Sorgerechtsregelung an.

Die US-Bundespolizei FBI und das Kinder- und Familienamt (DCFS) in Los Angeles hatten kürzlich ihre Untersuchungen eingestellt. Dabei ging es um eine Vorfall im September an Bord eines Flugzeugs, mit dem Pitt und seine Kinder unterwegs waren. Worum es bei den Ermittlungen im Detail ging, wurde nicht mitgeteilt. 

Von dpa/RND/zys

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