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Sandra Bullock angelt sich neuen "Bad Boy"

Promi-News aus Hollywood Sandra Bullock angelt sich neuen "Bad Boy"

Auch nachdem ihr Ex-Ehemann sie betrogen hat, steht Sandra Bullock offenbar weiterhin auf Bad Boys. Ihr neuer Freund, Fotograf Bryan Randall, kassierte wegen einer Beleidigung eine einstweilige Verfügung. Außerdem in unseren Promi-News: "The Rock" rettet Welpen vor dem Ertrinken und ein selbstverliebter Donald Trump.

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Sandra Bullocks neuer Freund macht Ärger.

Quelle: Paul Buck

Los Angeles. Auch nach der Enttäuschung mit Ex-Ehemann Jesse James ist ihr scheinbar der Appetit auf Bad Boys noch nicht vergangen. Laut „Radaronline“ hat sich Sandra Bullock mit ihrem neuen Freund alles andere als einen netten Jungen von Nebenan geangelt. Danach hatte ein Nachbar 2012 gegen Bryan Randall eine einstweilige Verfügung beantragt. Darin schwor John Stacer, von dem Fotografen bedroht worden zu sein. Hier der Wortlaut des Antrags vor Gericht: 

 „Am Abend des 26. Juli 2012 hat mich Bryan Randall konfrontiert, weil mein Hund vor unserem Gebäude sein Geschäft gemacht hatte. Er hat mich mit der Videokamera aufgenommen und gesagt ‚Heb' die Scheiße deines Hundes auf, Arschloch‘. Er ist ein großer Typ und ich habe Angst bekommen.“ Stacer sei mit seinem Hund danach ins Haus. Als er wieder rauskam, hörte er ein Streitgespräch zwischen seiner Freundin und Randall: „Der Kot meines Hundes war vor unsere Haustür verschmiert und meine Freundin hat zu ihm gesagt, dass das so gar nicht geht. Seine Antwort zu ihr war, ‚In 10 Tagen wird das Ganze anders ablaufen. Ich bete für ihn. Er wird mich von einer anderen Seite kennen lernen, wenn meine Tochter nicht mehr bei mir ist.“

Stacer ging sofort zur Polizei und erstattete Anzeige: “Ich weiss, dass er Waffen und ein notorisch heißblütiges Temperament besitzt. Ich habe Angst davor, was er als nächstes tun könnte.“ Das Gericht stellte zwar eine temporäre einstweilige Verfügung aus, wies aber Stacers Antrag zurück, dass sich Randall ihm auf Dauer nicht mehr nähern durfte.

"The Rock" rettet Hundewelpen vor dem Ertrinken

Wenn seine weiblichen Fans ihn nicht schon vorher vergöttert hätten, dann jetzt erst recht. Dwayne „The Rock“ Johnson veröffentlichte ein Foto von sich pudelnass im Pool – mit zwei Hundewelpen im Arm. Der Action-Star erklärte den Hintergrund für den Schnappschuss auf Instagram. Er hatte zwei französische Bulldoggen adoptiert und mit nach Hause gebracht. Brutus und Hobbs sprangen als erstes in den Pool des Stars. „Hobbs ist ein geborener Schwimmer. Leider fehlt Brutus der Instinkt zu schwimmen total und er ist wie ein Stein gesunken.“ In voller Montur sprang das Promiherrchen hinterher und zog die beiden Welpen aus dem Wasser.

Sein Fazit der Rettungs-Aktion: „Ich habe heute einige Dinge gelernt: A) Nicht alle Welpen können instinktiv schwimm. B) Einige Welpen (wie Brutus) sind von der ersten Begegnung mit Wasser so geschockt, dass sie sehr rasch sinken. C) Wenn man dann reinspringt und seinen Welpen das Leben retten will, sollte man vorher sein Handy in Sicherheit bringen. Also nicht so wie ich es in der Hosentasche lassen." #BRUTUSlebt #HOBBSkannschwimmen #MeinHandyistTot

Donald Trump und das Robert-Redford-Missverständnis

Viele waren geschockt, als Donald Trump stolz twitterte, sich die Unterstützung von einer Hollywood-Legende gesichert zu haben. Denn es handelte sich ausgerechnet um Robert Redford, der politisch eher links und damit im gegensätzlichen Lager vom Immobilien-Milliardär steht.

Der Oscargewinner hatte in einem Interview gesagt: „Ich bin froh, dass Trump im Rennen um die Präsidentschaft ist. Solange er so ist wie er ist und redet wie er redet, wird er den ganzen Prozess richtig aufmischen. Sonst ist das ganze viel zu langweilig.“ Auf seinem Twitter zitierte der republikanische Praesidentschaftsanwaerter nicht nur Redford, er protzte dazu: „Wow, so nette Worte von Robert Redford, weil ich um die Präsidentschaft kandidiere. Danke Robert!“ Der Gepriesene wies daraufhin zurück, dass er in Trumps Lager ist. Ein Sprecher: „Robert hat nur gesagt, dass er Trump als Charakter im Rennen mag, weil es so richtig crazy abgeht. Das heißt aber nicht, dass er ihn als Präsidenten der Vereinigten Staaten haben will. “ 

Von Dierk Sindermann

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