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Schweres Zugunglück in Südafrika

Etwa 240 Verletzte Schweres Zugunglück in Südafrika

Mitten in der Rush Hour: Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitagabend in Südafrika ein Zug von hinten in einen anderen hinein gefahren. Dabei wurden etwa 240 Menschen leicht verletzt, wie die Behörden mitteilten. Bis Sonnabendmorgen konnten viele Verwundeten wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

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Screenshot eines Fernsehbeitrags der BBC zum Zugunglück in Johannesburg.

Johannesburg. Niemand sei bei dem Unglück vom Freitagabend schwer verletzt oder getötet worden, berichtete am Samstag eine Sprecherin der Bahngesellschaft Metrorail. Etwa 100 Menschen hätten die Krankenhäuser schon wieder verlassen. Bei dem Unfall nahe Johannesburg waren zwei Züge kollidiert und einige Waggons umgestürzt. Die Unglücksursache werde noch untersucht, sagte die Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Der Sender eNCA meldete, einer der Züge sei von hinten in den anderen gekracht. Ein Opfer schilderte: "Ein Zug hatte wegen eines Signals gestoppt, als ein weiterer Zug hupend von hinten kam und ins Zugende krachte." Sanitäter sagten, sie hätten am Abend ein riesiges Trümmerfeld mit etlichen Opfern am Booysens-Bahnhof vorgefunden. Rettungskräfte hatten am Freitagabend auch von Schwerverletzten gesprochen.

dpa

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