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Gewissensbisse: Einbrecher stellt sich

15 Taten zugegeben Gewissensbisse: Einbrecher stellt sich

In Magdeburg hat sich ein Serieneinbrecher der Polizei gestellt. Ihn plagte das schlechte Gewissen.

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Ein Mann brach in Büros und Arztpraxen ein, dann stellte er sich freiwillig – er hatte Gewissensbisse.

Quelle: dpa/Symbolbild

Magdeburg. Der 33-Jährige gab insgesamt 15 Taten zu, unter anderem einen Einbruch ins Finanzministerium Ende Juli, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Auf die Frage, warum sich der Mann am Sonntag freiwillig stellte, sagte eine Sprecherin: "Er wollte sein Gewissen erleichtern."

In seiner Vernehmung gestand er auch Einbrüche in die Oberfinanzdirektion, in ein Call-Center sowie in mehrere Arztpraxen. Zumeist erbeutete er nur geringe Mengen Bargeld. Damit bestritt er – eigenen Angaben zufolge – seinen Lebensunterhalt.

dpa

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