Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama "Graham" soll für Aufmerksamkeit im Verkehr sorgen
Nachrichten Panorama "Graham" soll für Aufmerksamkeit im Verkehr sorgen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:52 25.07.2016
Nur, wer gebaut ist wie «Graham», wäre gegen einen schweren Autounfall gewappnet Quelle: dpa
Anzeige
Melbourne

Die Skulptur eines monströsen Menschen namens "Graham" ohne Hals, mit hängenden Hautlappen an den Rippen und einem schüchternen Blick erregt in Melbourne Aufmerksamkeit - ganz im Sinne des Erfinders: "Graham" soll die Menschen zu mehr Wachsamkeit im Straßenverkehr bringen. Die Botschaft: Nur, wer gebaut ist wie «Graham», wäre gegen einen schweren Autounfall gewappnet. Die Idee stammt von der Behörde, die sich um Unfallopfer kümmert und Sicherheitskampagnen im Straßenverkehr organisiert (TAC).

Die abgesehen vom Körperbau ziemlich echt aussehende Figur sitzt zur Zeit in schwarzen Shorts auf einer Bank in einer Bücherei in Melbourne. Sie soll anschließend auf Rundreise durch Australien gehen. Die Künstlerin Patricia Piccinini hat "Graham" nach Konsultationen mit Notärzten und Unfallforschern aus Silikon, Glasfaser, Kunstharz und mit echtem menschlichen Haar geschaffen.

"Graham" hat ein aufgedunsenes Gesicht mit viel Fettmasse, die helfen würde, einen Aufprall abzufedern. Er hat einen Schädel wie einen Helm mit Knautschzone, etwas wie Airbags zwischen den Rippen und ein zusätzliches Sprunggelenk im Unterschenkel: Damit könnte er als Passant schneller aus dem Weg springen.

dpa

Panorama Schauspielerin heizt Gerüchte an - Lindsay Lohan: "Ich bin schwanger"

Lindsay Lohan ist schwanger – das zumindest behauptete die 30-Jährige beim Kurznachrichtendienst Twitter. Offenbar war die Schauspielerin in Plauderlaune, denn sie enthüllte noch weitere Geheimnisse.

25.07.2016

Hatte der Amokläufer von München Freunde, die von der geplanten Tat wussten? Die Ermittler gehen einem schweren Verdacht nach. Sie nahmen einen 16-jährigen Afghanen fest, der mit dem Attentäter befreundet gewesen sein soll.

24.07.2016

Es ist eine entscheidende Frage: Woher bekommt ein 18-Jähriger Münchener eine scharfe Waffe? Aus dem Darknet. Doch wie kommt man da rein? Und wie kann man das kontrollieren? Ein Selbstversuch in die verborgene Welt im Internet.

27.07.2016
Anzeige