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Stier spießt Torero auf

Sevilla Stier spießt Torero auf

Das tut schon beim Hinsehen weh: Als beim Stierkampf in Sevilla ein Torero kurz nicht aufpasste, erwischte ihn ein Bulle. Das 500 Kilogramm schwere Tier spießte den Torero zwischen den Beinen auf.

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Stierkampf in Sevilla: Der Torero Andres Roca Rey wurde von einem Bullen aufgespießt, konnte aber gerettet werden.

Quelle: EPA/JULIO MUNOZ

Sevilla. Der Stier nahm Torero Andres Roca Rey auf sein linkes Horn und lief mit ihm durch die Arena "La Maestranza". Wie Medien berichteten, schrie der 19-jährige Peruaner vor Schmerzen. Im Publikum sei Panik ausgebrochen. Andere Stierkämpfe seien Roca Rey aber zu Hilfe geeilt und hätten ihn in Sicherheit bringen können.

Beim Stierkampf in Sevilla ist Torero Andres Roca Rey von einem Bullen aufgespießt worden. Aber der Peruaner hatte Glück und wurde nur leicht verletzt. Er konnte sogar noch eine Ehrenrunde drehen. Hier einige Bilder von der umstrittenen spanischen Tradition.

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Er wurde auch nicht so schwer verletzt, wie das Foto vermuten lässt: Das Blut an seiner Hose stamme nicht von ihm, sondern vom Stier, berichtete die Nachrichtenseite "OE24". Roco Rey selbst soll nur eine leichte Verletzung am Oberschenkel erlitten haben. Angeblich drehte er sogar noch eine Ehrenrunde – unter dem tosenden Applaus der Zuschauer, auch vom spanischen König Juan Carlos, meldete RTL. Auf Youtube veröffentlichten Nutzer ein Video des Kampfes.

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