Volltextsuche über das Angebot:

25°/ 14° Gewitter

Navigation:
Straßenschlacht an Kontrollpunkt bei Jerusalem

„Marsch auf Jerusalem“ Straßenschlacht an Kontrollpunkt bei Jerusalem

Israelische Sicherheitskräfte und palästinensische Demonstranten haben sich am „Tag des Bodens“ vor dem Kontrollpunkt Kalandia nördlich von Jerusalem eine Straßenschlacht geliefert.

Voriger Artikel
Gasleck belastet Meerwasser weniger als gedacht
Nächster Artikel
Frauenschwarm Robbie Williams wird Vater

Ein israelischer Grenzpolizist spricht mit einem Palästinenser vor dem Felsendom in Jerusalem

Quelle: dpa (Archivfoto)

Jerusalem. Demonstranten, die sich an einem „Marsch auf Jerusalem“ beteiligten, hätten die Uniformierten mit Steinen beworfen, berichtete ein dpa-Reporter am Freitag. Die Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Menschen vor.

Auch am Damaskus-Tor zur Altstadt in Jerusalem habe berittene Polizei mehrere Dutzend Demonstranten auseinandergetrieben. Zusammenstöße wurden ebenfalls aus Bethlehem südlich von Jerusalem, Hebron und vom Eretz-Kontrollpunkt zum Gazastreifen gemeldet. Nach Medienberichten gab es in Hebron Verletzte.

Eine Koalition aus Palästinensern und ausländischen Unterstützern hatte für Freitag zu dem „Marsch auf Jerusalem“ aufgerufen, bei dem gegen die nach Ansicht der Organisatoren schleichende Verdrängung der Palästinenser aus Jerusalem protestiert werden sollte. Im Südlibanon und Jordanien begannen ebenfalls Kundgebungen. Das Auswärtige Amt in Berlin riet davon ab, am Freitag an die Grenzen Israels zu reisen oder die Altstadt Jerusalems zu besuchen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Nahostkonflikt
Foto: Nach tagelangen Auseinandersetzungen ist zwischen Israel und Palästinensern angeblich eine Waffenruhe erreicht worden.

 Tagelang haben sich Israelis und militante Palästinenser im Gazastreifen einen blutigen Schlagabtausch geliefert. Jetzt schweigen vorerst die Waffen dank ägyptischer Vermittlung. Die Lage aber bleibt brenzlig.

mehr
Mehr aus Panorama
Anzeige
Unwetter toben im Norden

Das Wetter sorgt weiter für Schlagzeilen: Nach den schweren Unwettern am Sonntag im Süden ist nun der Norden betroffen. Heftige Gewitter sowie Starkregen sorgen für vollgelaufene Keller.