Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Tausende Hühner sorgen für Chaos auf Autobahn
Nachrichten Panorama Tausende Hühner sorgen für Chaos auf Autobahn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Rund 7000 Hühner waren durch den Unfall ins Freie gelangt.  Quelle: APA
Anzeige
Asten

Tierisches Chaos auf einer Autobahn in Oberösterreich: Ein Geflügeltransporter hat am Dienstag bei Asten auf einer Länge von mehr als Hundert Metern seine komplette Ladung verloren. Rund 7000 Hühner gerieten auf die Fahrbahn und verursachten Chaos im Frühverkehr. Die Westautobahn musste zeitweise komplett gesperrt werden.

Viele Tiere haben den Unfall nicht überlebt

Unzählige Hühnerkäfige lagen auf der Straße. Es wimmelte von toten, aber auch von lebendigen Hühnern. Die Tiere, die den Crash überlebten, liefen unkontrolliert auf der Fahrbahn herum.

Zur Galerie
Ein Unfall mit einem Geflügeltransporter hat auf einer Autobahn in Oberösterreich für Chaos gesorgt. Tausende Hühner gerieten ins Freie, die Autobahn musste gesperrt werden.

Polizei und Feuerwehr waren stundenlang damit beschäftigt, die Hühner wieder einzufangen und in ihre Transportkäfige zurückzubringen. Mehr als 120 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren laut Medienberichten im Einsatz.

Vier Stunden dauerten die Aufräumarbeiten, gegen 10 Uhr wurde die Sperrung der Autobahn, auf der sich zwischenzeitlich ein Stau von 20 Kilometer Länge gebildet hatte, aufgehoben.

Die genaue Unfallursache war zunächst noch nicht klar.

Die Polizei Oberösterreich nahm die Sache trotzdem mit Humor. „Der #ChickenRun ist vorbei!“, teilte sie per Twitter mit.

Von dpa/RND/zys

Panorama Der Panik-Rocker im Interview - Wie stehen Sie zu G-20, Udo Lindenberg?

Udo Lindenberg ist wohl einer der berühmtesten Einwohner Hamburgs. Auch in seinem Zuhause, dem Hotel Atlantic, übernachten beim G-20-Gipfel Politiker. Lindenberg wird dann zwar nicht da sein, hat aber trotzdem Ideen, worüber er mit Angela Merkel und Justin Trudeau sprechen würde.

04.07.2017

18 Tote, 30 Verletzte – und viele offene Fragen: Nach dem verhängnisvollen Busunglück in Nordbayern rätseln die Ermittler weiter über die schnelle Ausbreitung der Flammen. Hätte moderne Technik den verheerenden Unfall verhindern können?

04.07.2017

Auf dem Weg zum Gardasee verunglückt ein Bus in Nordbayern. 18 Menschen sterben, 30 weitere werden verletzt. Vom Fahrzeug bleibt nur ein Gerippe übrig, die Retter sehen ein Bild des Schreckens. Kritik gibt es auch an „unverantwortlichen“ Autofahrern.

03.07.2017
Anzeige