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2000 Haustiere in Berlin ausgesetzt

Tierheim-Zwischenbilanz 2000 Haustiere in Berlin ausgesetzt

Das Berliner Tierheim hat Bilanz gezogen: Knapp 2000 Haustiere wurden allein zwischen Januar und Mai in der Hauptstadt ausgesetzt. In den anstehenden Sommerferien rechnet das Heim mit einem starken Anstieg.

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Tierheim statt Herrchen: Am häufigsten werden Hunde und Katzen ausgesetzt.

Quelle: Droese (Archiv)

Berlin . In diesem Jahr sind in Berlin bereits mindestens knapp 2000 Haustiere ausgesetzt worden. Registriert wurden von Januar bis Ende Mai 1968 Fundtiere, wie aus Daten des Berliner Tierheims hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Am häufigsten ausgesetzt wurden demnach Katzen - 782 an der Zahl. In die Hunderte gehen die Fälle auch bei Hunden (383) und Nagetieren (239). Vergleichsweise selten sind dagegen ausgesetzte Schlangen (45), Reptilien (18) und Huftiere (4). Für die Ferienmonate rechnet das Tierheim laut den Angaben erfahrungsgemäß mit 20 bis 25 Prozent mehr Fundtieren.

dpa

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