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Bricht Tom Cruise mit Scientology?

Promi-News aus Hollywood Bricht Tom Cruise mit Scientology?

Die Sekte Scientology droht ihr prominentes Zugpferd Tom Cruise zu verlieren, denn ihn plagt langsam das schlechte Gewissen. "Terminator" Schwarzenegger fühlt sich mit 67 so fit wie nie. Und eine Ex von Hugh Hefner berichtet von skandalösen Zuständen in der Playboy-Villa. Unsere Promi-News.

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Tom Cruise überdenkt angeblich seine Mitgliedschaft bei der Sekte Scientology – auch seiner Tochter zuliebe.

Quelle: dpa

Los Angeles. Verliert die Church of Scientology bald ihr prominentestes Mitglied? Laut einem Bericht des Magazins „Star“ soll Tom Cruise seine Mitgliedschaft in der Sekte überdenken. Ein Insider wird zitiert: „Aus seinem Umkreis ist zu hören, dass Tom sich aus Scientology zurückziehen will. Er weiß, dass das nicht einfach sein wird, will aber einen neuen Start wagen.“

Hauptgrund soll dem Bericht zufolge die Einsicht sein, dass die schlechte Publicity, die er als Scientologe bekommt,  seine Karriere und seine privaten Beziehungen gefährdet. Insbesondere sein aktuelles Verhältnis zu seiner Tochter Suri (aus der Ehe mit Katie Holmes) soll ihm zu schaffen machen. Ein Insider im „Star“: „Suri hat am Telefon von ihrem Ballettunterricht geschwärmt. Tom hat in diesem Moment realisiert, dass er seine Tochter noch nie live tanzen gesehen hat. Ihm sind die Tränen gekommen.“

Scientology wird aber wohl alles daran setzen, Cruise am Gehen zu hindern. Sektenboss David Miscavige hat außer dem möglichen Austritt seines größten Zugpferds noch ein weiteres PR-Desaster am Hals. Sein eigener Vater könnte in seinen neuen Memoiren peinliche Details über ihn veröffentlichen. Ronald Miscavige Senior hat für die Autobiografie „Wenn er stirbt, stirbt er“ mittlerweile einen Verlag gefunden. Dass er seinem Sohn nicht gut gesonnen ist, beweist schon der Buchtitel. Er bezieht sich laut „Los Angeles Times“ darauf, dass Miscavige Junior seinen Vater beschatten ließ, nachdem dieser aus Scientology ausgetreten war. Offenbar hatte einer der Privatdetektive beobachtet, wie Ron Miscavige sich am Steuer seines Wagens an die Brust fasste und scheinbar einen Herzinfarkt erlitt. Als der Ermittler seinen Auftraggeber anrief und fragte, was er tun solle, habe ihn David Miscavige persönlich zurück gerufen und gesagt: „Wenn er stirbt, dann stirbt er.“

Schwarzenegger noch nicht im Rentnermodus

An gesundem Selbstbewusstsein hat es Arnold Schwarzenegger (Foto: Kim Hee-Chul/dpa) scheinbar noch nie gemangelt. Auch jetzt gab er in einem Interview freimütig zu, dass er nicht glaubt, ein normaler 67-jähriger Mann zu sein. Oder können Sie sich den "Terminator" mit anderen Senioren beim Kaffeeklatsch vorstellen? Schwarzenegger ist zwar mittlerweile durchaus im Rentenalter – kürzertreten will der ehemalige Gouverneur von Kalifornien deswegen aber noch lange nicht.

"Ich kann alles machen, was mit Action, Kampfszenen und Stunts zusammenhängt", sagte der Schauspieler im Interview mit der Nachrichtenagentur dpa vor dem Start seines aktuellen Films "Terminator: Genisys". "Das ist der Vorteil, wenn man jeden Tag trainiert. Ich bin kein normaler 67-jähriger Kerl!" Noch immer hebe er jeden Tag Gewichte und mache sein kardiovaskuläres Training. Zwei Monate vor dem Dreh zu dem Film habe er sein Training sogar intensiviert.

"Die Action- und Kampfszenen zu drehen, hat mir wieder irrsinnig viel Spaß gemacht. Das war jetzt noch kein Problem für mich – vielleicht wird es in 20 Jahren eines, ich weiß es nicht." "Terminator: Genisys" kommt am 9. Juli in die Kinos. Darin spielt Schwarzenegger erneut den berühmten Kampfroboter T-800. Die Produktionskosten sollen bei 170 Millionen US-Dollar liegen.

"Sex im Affengehege": Playboy-Bunny enthüllt Zustände bei Hugh Hefner

 

Sex wider Willen, Drogen und Prostitution! Die Enthüllungen von Playmate Holly Madison warfen bereits ein schlechtes Licht auf das Leben in der Playboy-Villa. Jetzt legt ein weiteres Ex-Häschen von Hugh Hefner (im Bild mit seiner momentanen Frau Crystal Harris/dpa) nach – und outet, wie wild es einige A-Lister aus Hollywood in dem Lusttempel getrieben haben. Izabella St. James verrät, dass Leonardo DiCaprio, Colin Farrell und Owen Wilson Stammgäste auf „Hefs“ Anwesen waren.

„Leo war regelmäßig da und hat nach Partys oft fünf oder sechs Girls mit der Limousine zu sich nach Hause genommen. Einige der Girls haben sich damit gebrüstet, dass Leo sich aufs Grundstück geschlichen und Sex mit ihnen im Affengehege gehabt habe. Das war auch der Lieblingsplatz von Matthew Perry.“

Owen Wilson sei jedoch der Favorit der Playmates gewesen. Dank seines Images, gut im Bett zu sein. St. James: „Ich kann gar nicht zählen, wie oft mir Girls verraten haben, dass sie Gruppensex mit Owen hatten.“ Colin Farrell habe die Liebe in freier Natur bevorzugt. „Ich habe gesehen, wie Colin ein Playmate nachts mit ins Gewächshaus genommen hat.“

Dierk Sindermann

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