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Ganz schön knauserig, die Deutschen

Trinkgelder-Umfrage Ganz schön knauserig, die Deutschen

Gemeinhin ist der Deutsche eigentlich nicht als geizig verschrien - das Ergebnis einer europaweiten Umfrage kam nun aber zu einem anderen Ergebnis: Demnach sind Deutsche sogar äußerst knauserig - zumindest was das Trinkgeld im Urlaub anbelangt.

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Wie viel Trinkgeld ist angemessen? Bei deutschen Urlaubern gilt offenbar: Weniger ist mehr.

Quelle: Kai Remmers/dpa

München. Beim Trinkgeld im Urlaub sind die Deutschen offenbar besonders knauserig. Das zeigt eine europaweite Umfrage des Marktforschungsinstituts OnePoll. Gefragt nach der am wenigsten großzügigen Nation, nannten 15 Prozent der Teilnehmer Deutschland - das war Platz eins vor Großbritannien mit 10 Prozent.

Kurios: Von den deutschen Befragten allein nannten sogar 21 Prozent die eigenen Landsleute. Und das, obwohl die Deutschen auch von sich sagen, dass sie gerade im Urlaub besonders spendabel sind: Immerhin 41 Prozent der Befragten gaben an, im Urlaub normalerweise mehr Trinkgeld zu geben als in der Heimat.

Im Auftrag des Reiseportals Expedia befragte OnePoll zwischen dem 16. März und 6. April 2016 insgesamt 14.000 Erwachsene in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien und den Niederlanden. Die Umfrage wurde laut Expedia in allen Ländern bevölkerungsrepräsentativ erstellt.

dpa/RND

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