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Musiker vergisst 100.000-Euro-Cello im Zug

In der Gepäckablage liegen gelassen Musiker vergisst 100.000-Euro-Cello im Zug

Mehr als 250.000 Gegenstände gehen jedes Jahr in Zügen und an Bahnhöfen verloren. Aber nur wenige sind so wertvoll wie ein Cello, das ein Musiker in einem Regionalexpress vergaß. Doch der Mann hatte Glück.

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Ein Musiker vergaß sein 100.000 teures Cello (Symbolbild) im Zug, als er in Kaiserslautern ausstieg. Sein Glück: Die Bundespolizei konnte ihm helfen.

Quelle: Jens Kalaene/dpa

Kaiserslautern. Der Musiker war am Sonntagabend mit einem Regionalzug unterwegs gewesen. Als er in Kaiserslautern gegen 23.30 Uhr ausstieg, vergaß er das Instrument in der Gepäckablage, bemerkte seinen Verlust aber umgehend. Der 52-Jährige bat die Bundespolizei um Hilfe, und diese ermittelte mit Hilfe der Deutschen Bahn, wo das Cello gelandet war: in einem abgestellten Zug.

Im Januar ließ Geigerin Stradivari liegen

Nachdem die Bundespolizei geklärt hatte, dass das wertvolle Instrument tatsächlich dem Musiker gehört, durfte er es mitnehmen. "Dieser dürfte sichtlich erleichtert gewesen sein, da das Cello nach eigenen Angaben einen Wert von 100.000 Euro hat", berichtete die Bundespolizei.

Nach Angaben der Deutschen Bahn werden jedes Jahr etwa 250.000 Gegenstände an Bahnhöfen und in Zügen vergessen ( hier können Sie einen Verlust melden). Im Januar hatte eine US-Star-Geigerin vor einem Konzert in Deutschland ihre Stradivari in einem Regionalexpress liegen gelassen. Aber auch ihr konnte die Bundespolizei helfen.

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