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Panorama Stars, Sternchen – und Angst vor dem Terror
Nachrichten Panorama Stars, Sternchen – und Angst vor dem Terror
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07:34 12.05.2016
Viele Stars, aber auch hohe Sicherheitsvorkehrungen beim Filmfestival in Cannes. Quelle: dpa
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Cannes

Eigentlich ist das Festival in Cannes eine große Feier der Filmbranche. Immerhin treffen sich Stars und Sternchen jeden Mai im mondänen Küstenort in Südfrankreich und lassen sich bejubeln. Daran hat sich auf den ersten Blick nichts geändert: Gleich zur Eröffnung der 69. Ausgabe am Mittwoch war der Star-Trubel mit Kristen Stewart, Blake Lively, Jesse Eisenberg und Woody Allen groß.

George Clooney und Julia Roberts kommen

Vor der Gala-Premiere am Abend schritten außerdem die Jurymitglieder Kirsten Dunst, Vanessa Paradis, Donald Sutherland und George Miller über den roten Teppich. Zu sehen waren außerdem Justin Timberlake und Victoria Beckham sowie Julianne Moore und Eva Longoria.

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Ein Foto, drei Stars: Julianne Moore (li.), Susan Sarandon und Naomi Watts beim Filmfestival in Cannes.

Und in Sachen Stardichte geht es auch so weiter. Am Donnerstag werden etwa George Clooney und Julia Roberts in Cannes erwartet. Sie stellen den Film "Money Monster" vor. Der Film, bei dem Jodie Foster Regie führte, läuft in Cannes außer Konkurrenz.

Probealarm sorgt für bleiche Gesichter

Doch in diesem Jahr liegt zum Start ein Schatten auf dem Glanz. Die Terroranschläge in Frankreich und Belgien haben auch in Cannes zu erhöhten Sicherheitsmaßnahmen geführt. Wie angespannt die Lage ist, zeigte ein Probealarm im Festivalpalast am Tag vor dem Auftakt, der viele Besucher aufschreckte.

Die Sicherheit ist deswegen häufig Thema bei den Festivalgängern. Immerhin wurden an einigen Eingängen die Securitymaßnahmen und Taschenkontrollen verschärft. Auch die Anzahl der Sicherheitskräfte soll erhöht worden sein.

Das Festival bemüht sich derweil um Normalität.  Um die Goldene Palme konkurrieren in den kommenden zwölf Tagen 21 Filme, darunter erstmals seit acht Jahren wieder ein deutscher Beitrag.  Die Tragikomödie "Toni Erdmann" der 39-jährigen Regisseurin Maren Ade wurde ebenfalls für den Hauptwettbewerb nominiert.

dpa/afp/RND/zys

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