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"The Artist"-Star Uggie ist tot

Prostatakrebs "The Artist"-Star Uggie ist tot

Er wurde durch Filme wie "The Artist" und "Wasser für die Elefanten" bekannt und durfte als erster Hund seinen Pfotenabdruck auf dem "Walk of Fame" in Hollywood hinterlassen. Jetzt ist Uggie tot. Er wurde eingeschläfert.

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2012 zog sich Uggie aus dem Filmgeschäft zurück. Vorher hinterließ er noch seine Pfote im Zement auf dem "Walk of Fame" in Hollywood.

Quelle: dpa/epa/Michael Nelson

Los Angeles. Uggie, der berühmte Jack Russell Terrier aus dem Oscar-Abräumer "The Artist", ist einem Medienbericht zufolge gestorben. Der 13-jährige Hund habe an Prostatakrebs gelitten und sei eingeschläfert worden, teilte Uggies Besitzer und Trainer, Omar von Muller, laut dem Promiportal "TMZ.com" mit. Trainerin Sarah Clifford beschrieb Uggie in dem Bericht als den "perfekten kleinen Terrier" mit endloser Energie und einem großen Appetit auf Hühnchen und Würstchen.

Uggie, der berühmte Jack Russell Terrier aus dem Oscar-Abräumer "The Artist", ist einem Medienbericht zufolge gestorben. Der 13-jährige Hund habe an Prostatakrebs gelitten und sei eingeschläfert worden.

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Auf Facebook wurde der Tod des Vierbeiners von Fans bestätigt. Uggie sei nun an einem besseren Ort, schrieben sie. "Ich werde einige Zeit keine Kommentare lesen, es ist zu schmerzhaft im Moment." Er habe die Menschen zum lachen und zum Weinen gebracht, schrieb ein Bewunderer des Hundes.

Der kläffende Star mit den treuen Augen und braungefleckten Ohren spielte in dem Stummfilm "The Artist" den Hund Jack, der seinem Herrchen George Valentin (Jean Dujardin) nicht von der Seite weicht. Uggie begeisterte mit seinen Tricks und stand wochenlang im Rampenlicht. Bei der Golden-Globe-Gala und der Oscar-Verleihung 2012 tapste er über den roten Teppich.

Er wurde auch als erster Filmhund auf dem berühmten Platz vor dem Chinese Theatre in Hollywood mit einem Pfotenabdruck im Zement geehrt. Uggie spielte in mehreren Filmen mit, darunter als Hündchen "Queenie" an der Seite von Christoph Waltz und Reese Witherspoon in dem Filmdrama "Wasser für die Elefanten".

dpa

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