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Vietnamesin verstümmelt sich für Schadenersatz

Versicherungsbetrug Vietnamesin verstümmelt sich für Schadenersatz

Umgerechent 160.000 Euro wollte eine Frau von der Versicherung, nachdem sie bei einem Zugunglück eine Hand und einen Fuß verlor. Wie sich jetzt herausstellte, hat die Frau sich die Gliedmaßen selbst entfernt.

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Knapp 160.000 Euro wollte sich die Vietnamesin von der Versicherung erschleichen. (Symbolbild)

Quelle: dpa

Hanoi. Ganz dreist versuchte eine Frau die Versicherung um knapp 160 000 Euro zu prellen. So viel wollte eine Vietnamesin umgerechnet von der Versicherung nach einem Bahnunglück. Die Frau hatte vor einigen Monaten angegeben, sie sei von einem Zug mitgerissen worden, dabei seien ihre linke Hand und der linke Fuß abgerissen worden.

Nun stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um Versicherungsbetrug handelt, wie vietnamesische Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Polizei meldeten. Ein Helfer soll demnach der 30-Jährigen die Körperteile amputiert haben. Die Frau hatte von der Versicherung 4 Milliarden Dong (158.000 Euro) Schmerzensgeld gefordert. Als mögliches Motiv nannte die Zeitung „Thanh Nien“ finanzelle Probleme.

dpa/RND

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