Einen Tag nach der Methangasexplosion in einem Kohlebergwerk im Nordosten Chinas ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 87 angestiegen.
Bergungsmannschaften haben acht der 21 vermissten Kumpel geortet.
Weitere 21 Bergarbeiter seien noch eingeschlossen, berichteten die staatlichen Medien am Sonntag. Die Bergungsmannschaften hätten inzwischen acht der Vermissten geortet, doch sei unklar, ob sie noch lebten.
Die Schlagwetterexplosion nahe Hegang in der Provinz Heilongjiang ereignete sich nach chinesischen Behördenangaben in der Nacht zum Samstag in rund 400 Metern Tiefe. Zum Zeitpunkt der Katastrophe arbeiteten 528 Bergleute in der Xinxing-Kohlegrube, von denen sich die meisten in Sicherheit bringen konnten. Für Dutzende eingeschlossene Kumpel aber kam jede Rettung zu spät.
Die Kohle-Bergwerke Chinas gelten als die gefährlichsten der Welt. Vor allem die kleineren Zechen halten sich aus Kostengründen oftmals nicht an die Sicherheitsvorschriften.
afp
Die Initiatoren der rechtsextremen Jugendzeitschrift „Bock – Das Sprachrohr der Gegenkultur“ haben möglicherweise gegen das Presserecht verstoßen. Dort ist festgelegt, dass in jedem Druckwerk Name und Anschrift des Verfassers oder des Herausgebers genannt werden müssen.
mehr
Kommentare
16
Kommentare
Kommentar schreiben