Navigation:
HAZ-Shop AboPlus Online-ServiceCenter
Bergwerkskatastrophe

Zahl der Toten steigt auf 87


Einen Tag nach der Methangasexplosion in einem Kohlebergwerk im Nordosten Chinas ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 87 angestiegen.
Bergungsmannschaften haben acht der 21 vermissten Kumpel geortet.

Bergungsmannschaften haben acht der 21 vermissten Kumpel geortet.

© afp

Weitere 21 Bergarbeiter seien noch eingeschlossen, berichteten die staatlichen Medien am Sonntag. Die Bergungsmannschaften hätten inzwischen acht der Vermissten geortet, doch sei unklar, ob sie noch lebten.

Die Schlagwetterexplosion nahe Hegang in der Provinz Heilongjiang ereignete sich nach chinesischen Behördenangaben in der Nacht zum Samstag in rund 400 Metern Tiefe. Zum Zeitpunkt der Katastrophe arbeiteten 528 Bergleute in der Xinxing-Kohlegrube, von denen sich die meisten in Sicherheit bringen konnten. Für Dutzende eingeschlossene Kumpel aber kam jede Rettung zu spät.

Die Kohle-Bergwerke Chinas gelten als die gefährlichsten der Welt. Vor allem die kleineren Zechen halten sich aus Kostengründen oftmals nicht an die Sicherheitsvorschriften.

afp

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Quiz

Sätze, die Geschichte machten

Es gibt einige Sätze die in die Geschichte eingegangen sind. Doch wer hat sie gesagt? Testen Sie Ihr Wissen in.

Kennen Sie Hannover?

Aus der Luft sehen sonst bekannte Gebiete manchmal ganz anders aus. Erkennen Sie Hannover von oben?

Kennen Sie alle Minister Niedersachsens?

Neun Landesminister zählt das Kabinett von Ministerpräsident David McAllister. Kennen Sie alle neun und ihre jeweiligen Berei...

Anzeige

Aus aller Welt

Schlösser & Burgen

Schlösser & Burgen

In unserer Reihe „Glanz & Gloria“ stellen wir 14 Schlösser vor. Weil ihre Reize uns auch heute fesseln, laden wir Sie zum Besuch der Paläste ein und geben Tipps für Ausflüge in die Umgebung.

Städtewetter
Tagestemperatur
°
Nachttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Anzeige


Top