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Behörden wussten von Sklavenhaushalt

Medien berichten Behörden wussten von Sklavenhaushalt

Im Fall von moderner Sklaverei in London war nach einem Bericht der Sonntagszeitung "The Observer" das örtliche Sozialamt über Probleme in dem Haushalt informiert. Die Behörden konnten demnach jedoch nicht eingreifen, weil die Opfer dies ablehnten.

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Moderner Sklavenfall: Wussten die englischen Behörden Bescheid?

Quelle: dpa (Symbolfoto)

London. Das berichtet die Zeitung unter Berufung auf Quellen aus den Behörden. Nach Darstellung von Zeugen soll es zu "Gewaltexplosionen" gekommen sein. Auch über einen früheren Fluchtversuch wurde berichtet. Ein Ehepaar im Alter von 67 Jahren soll drei Frauen mehr als 30 Jahre lang als Sklavinnen gehalten haben. Ausgangspunkt war nach Angaben der Polizei eine "Kommune" mit gemeinsamer politischer Ideologie.

dpa

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Sektenkult lief aus dem Ruder
Foto: In diesem Londoner Haus wurden drei Frauen etliche Jahre als Sklavinnen gehalten.

Im Fall der Sklavinnen von London lichtet sich allmählich der Nebel. Die Frauen wohnten mit ihrem Peiniger offenbar zunächst freiwillig in einer Art Kommune – dann artete das Zusammenleben in Gewalt und Abhängigkeit aus.

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