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Zu wenig Wasser in der Elbe

Dresden sagt Fackelschwimmen ab Zu wenig Wasser in der Elbe

Für nasse Füße reicht das Wasser in der Elbe noch. Doch das traditionelle Fackelschwimmen haben die Organisatoren wegen des extremen Niedrigwassers der Elbe abgeblasen – es herrscht Verletzungsgefahr!

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Bei einem Elbpegel von nur 60 Zentimetern steigen Hunderte Badelustige bei 26 Grad Wassertemperatur am Sonntag in die Elbe.

Quelle: dpa

Dresden. Wegen des extremen Niedrigwassers der Elbe fällt in Dresden ein geplantes Fackelschwimmen zum Stadtfest am 15. August aus. Zu groß sei die Gefahr, dass sich die Schwimmer Hände und Knie aufschürfen, hieß es am Wochenende von der Deutschen Lebens-Rettungsgesellschaft (DLRG) Dresden.

Am Sonntag lag der Pegelstand bei gerade einmal 60 Zentimetern – normal sind etwa zwei Meter. Am Morgen hatten sich dennoch mehr als 1000 Menschen für das traditionelle Dresdner Elbeschwimmen in das 26 Grad warme Flachwasser gestürzt.

Von der Brücke "Blaues Wunder" ging es am 3,5 Kilometer stromabwärts bis zum Fährgarten Johannstadt.

dpa

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