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Zwölf Menschen sterben bei Busunglück in Frankreich

Allier Zwölf Menschen sterben bei Busunglück in Frankreich

Bei einem Busunglück in Frankreich sind in der Nacht zum Freitag zwölf Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, kollidierte ein aus der Schweiz kommender Kleinbus im Département Allier im Zentrum Frankreichs mit einem Lkw. Die aus Portugal stammenden Passagiere des Busses seien alle getötet worden.

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Ein Busunglück in Frankreich hat zwölf Tote gefordert, teilte die Polizei mit.

Quelle: dpa/Symbolfoto

Allier. Der Kleinbus sei laut den Polizeibehörden kurz vor Mitternacht nahe Moulins auf die Gegenfahrbahn geraten. Der Busfahrer wie auch die beiden italienischen Insassen des Lkw wurden nach Angaben der Behörden verletzt. Die Unfallursache blieb zunächst unklar. Ersten Ermittlungen zufolge stand der Fahrer des Kleinbusses nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Der Abschnitt der Landstraße, auf dem sich das Unglück ereignete, gilt als Unfallschwerpunkt. Die Strecke sei "ziemlich monoton, es gilt ein Tempolimit von 90 Stundenkilometern. Manche Fahrer werden ungeduldig und andere schlafen ein", sagte ein Vertreter der Justizbehörden. Es gebe kaum Möglichkeiten zum Überholen. Seit Jahrzehnten werde über den Bau einer zweiten Fahrspur diskutiert.

Erst vergangenen Sonntag waren bei einem Busunglück in Spanien 13 Menschen ums Leben gekommen.  Ein Reisebus mit Erasmus-Studenten geriet auf die Gegenfahrbahn der Autobahn und stürzte um. Unter den Todespfern waren auch zwei deutsche Studentinnen.

afp

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