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Deutschland / Welt
„Großer Fehler“
Die Bundeswehr steht nach dem Bombenangriff in Afghanistan im
 Feuer der Kritik.

Der Luftangriff auf zwei von der Taliban gekaperte Tanklastwagen in Nordafghanistan hat der Bundeswehr im In- und Ausland heftige Kritik eingebracht. Die „Washington Post“ berichtete am Sonntag unter Berufung auf ein Nato-Erkundungsteam von 125 Toten, mindestens zwei Dutzend davon seien keine Aufständischen.

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Bundeskanzlerin
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Den Parteistrategen der Union mag es als Zufall erscheinen, dass der Auftakt der heißen Wahlkampfphase ausgerechnet am Rhein stattfindet. Aber es spendet ihnen an diesem Sonntagnachmittag vielleicht ein wenig Trost, wenn sie die Frachtschiffe auf dem aufgewühlten Fluss beobachten.

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Afghanistan
Der Schauplatz des Luftangriffs.

„Wir sind zu nett zu den Verbrechern gewesen“, sagt Ahmullah Wardak. Der Vorsitzende des Provinzrates in Kundus hat wenig Verständnis dafür, dass Isaf-Befehlshaber Stanley McChrystal nach dem verheerenden Luftangriff auf zwei Tanklastzüge öffentlich um Schadensbegrenzung bemüht ist.

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Bundeskanzlerin
Bundeskanzlerin und CDU-Chefin  Angela Merkel

Die CDU hat drei Wochen vor der Bundestagswahl mit Attacken gegen die SPD und Warnungen vor Rot-Rot den Ton im Wahlkampf verschärft.

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Sozialpolitik
FDP-Chef Guido Westerwelle

SPD und Grüne haben die Äußerungen von FDP-Chef Guido Westerwelle über Arbeitslose scharf kritisiert. Westerwelle hatte in einem Zeitungsinterview Korrekturen in der Sozialpolitik angekündigt und erklärt, es gebe „kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit“.

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Afghanistan
Unter den Opfern des NATO-Luftangriffs sind offenbar auch Zivilisten.

Nach dem NATO-Luftangriff auf zwei von Aufständischen gekaperte Tankwagen geraten Bundesregierung und Bundeswehr in Erklärungsnöte. Wie die „Washington Post“ am Sonntag berichtete, sind nach ersten Erkenntnissen eines NATO-Ermittlungsteams bei dem Angriff etwa 125 Menschen getötet worden.

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Forderung
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer.

Die Rente mit 67 darf nach dem Willen des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer nur eingeführt werden, wenn sich die Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Arbeitnehmer bis dahin tatsächlich verbessert haben.

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