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Deutschland / Welt
Stephan Weil
„Die Bayern haben sich ziemlich verrannt“, sagt Stephan Weil.

"Bayern muss akzeptieren, dass es nun einmal Teil der Energiewende ist", sagt Ministerpräsident Stephan Weil im Interview mit der HAZ und fordert außerdem von der Kanzlerin eine klare Haltung bei der Aufnahme von Castoren.

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Finanzieller Kollaps befürchtet
Vor den Banken in Griechenland bildeten sich am Sonntag lange Schlangen - am Montag bleiben die Finanzinstitute geschlossen.

Die griechische Regierung hat einem Bankchef zufolge den Instituten die Öffnung an diesem Montag untersagt. Damit solle ein finanzieller Kollaps nach dem Einfrieren der Notkredite für griechische Banken durch die Europäischen Zentralbank (EZB) vermieden werden, sagte der Vorstandsvorsitzende der Piräus Bank, Anthimos Thomapoulos.

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Wasserwerfer und Tränengas
Teilnehmer des geplanten "Marsch des Stolzes" wurden am Sonntagabend daran gehindert, sich auf dem zentralen Taksim-Platz zu versammeln.

Die "Gay Pride" in Istanbul ist jedes Jahr ein buntes, friedliches Fest. Diesmal geht die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Teilnehmer vor - angeblich, weil der Marsch in den Ramadan fällt.

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Schließung von Banken

Nach dem Scheitern der Griechenland-Gespräche mit den Geldgebern rückt die Staatspleite des EU- und Natolandes immer näher. Sollte die EZB den griechischen Banken den Geldhahn zudrehen, droht ein Chaos. Finanzminister Varoufakis kündigte an, die Banken am Montag zu schließen.

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Griechenland vor dem Grexit?
Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU): „Es ist höchste Zeit, dass wir uns ehrlich machen."

Nach „fünf Jahren vergeblicher Rettungsbemühungen“ stelle die Rückkehr zu einer eigenen Währung für Griechenland „eine Chance“ dar. Das meint der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU). „Importe werden teurer, Exporte billiger, das Land würde wettbewerbsfähiger“, sagte Bosbach der HAZ.

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Fragen und Antworten
Da Athens Kassen ohnehin faktisch schon leer sind, wird es für die Links-Rechts-Regierung schwierig, ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen

Griechenland steht erst mal allein da, dem Land droht schon in wenigen Tagen die Staatspleite. Aber noch ist der politische Wille vorhanden, Athen zumindest im Euroraum zu halten und einen „Grexit“ zu verhindern.

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Griechenland-Krise
Foto: Symbolbild

Die Europäische Zentralbank (EZB) friert die Notkredite für griechische Banken auf dem aktuellen Stand von rund 90 Milliarden Euro ein. Das drastischste Szenario, dass die Bank nach Scheitern der Gespräche zwischen Athen und seinen Gläubigern die Hilfen streichen würde, trat damit nicht ein.

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Minister reden über „Plan B“
Eurogruppen-Chef Dijsselbloem zeigte sich enttäuscht. „Ich bin negativ überrascht.“

Der Ärger war groß. Fünf Monate feilschte Athen mit den Geldgebern um ein Reformpaket - und kündigte jetzt ein Referendum darüber an. Da platzte den Euro-Finanzministern der Kragen. Das Hilfsprogramm läuft am Dienstag aus. Jetzt geht es um die Konsequenzen.

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

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