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250 IS-Kämpfer bei Luftangriffen getötet

Südlich von Falludscha 250 IS-Kämpfer bei Luftangriffen getötet

Mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat sind bei Luftangriffen des amerikanischen Militärs getötet worden. Das berichtet der US-Sender Fox News. Der IS verlor damit eine seiner zwei wichtigsten Hochburgen im Irak.

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Mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat sind bei Luftangriffen des amerikanischen Militärs getötet worden. (Symbolbild)

Quelle: Senior Airman Matthew Bruch

Washington. Bei einer Serie von US-Luftangriffen im Irak sollen einem Medienbericht zufolge mindestens 250 Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden sein. Die Extremisten seien Teil eines Konvois gewesen, der am Mittwoch in einem südlichen Außenbezirk der einstigen IS-Hochburg Falludscha bombardiert worden sei, berichtete der US-Sender Fox News unter Berufung auf eine nicht näher genannte Quelle innerhalb des amerikanischen Militärs. Mindestens 40 Fahrzeuge seien zerstört worden.

IS verliert wichtige Hochburg

US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte der irakischen Regierung erst am Montag zur Rückeroberung Falludschas gratuliert, die einen Meilenstein im Kampf gegen den IS markiere. Mit Unterstützung des US-Militärs hatte die irakische Armee die Stadt nach eigenen Angaben am Wochenende vollständig eingenommen. Der IS verlor damit eine seiner zwei wichtigsten Hochburgen im Irak.

dpa/RND/are

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