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Iraker warnte Polizei vor Terror in München

Anruf am Tag vor Weihnachten Iraker warnte Polizei vor Terror in München

Der erste Hinweis auf einen angeblich geplanten Terroranschlag in München soll nach einem Medienbericht am Tag vor Weihnachten auf einem baden-württembergischen Polizeirevier eingegangen sein. Ein Mann aus dem Irak habe dort angerufen und angegeben, sein in dem Land lebender Bruder kenne die Attentäter.

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Seit Silvester sind verstärkt Polizisten in der Innenstadt von München unterwegs.

Quelle: dpa

München. Das berichtete der Radiosender SWR-Info am Sonntag. Spezialisten des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hätten daraufhin mit dem Bruder im Irak telefoniert. Er habe ihnen als Anschlagsziel den Münchner Nahverkehr und als Zeitpunkt die Tage um das Dreikönigsfest am 6. Januar genannt sowie sieben arabische "Allerweltsnamen".

Der Münchner Polizeipräsident Hubertus Andrä hatte an Neujahr von fünf bis sieben Verdächtigen gesprochen, von denen nur bei etwa der Hälfte die Personalien bekannt seien.

Der SWR berichtete weiter, nach der Befragung habe die eingeschaltete bayerische Polizei ermittelt, die Männer jedoch ebenso wenig finden können wie andere europäische Polizeibehörden, die benachrichtigt worden seien. Als an Silvester aber ein anderer, ähnlicher Hinweis das Bundeskriminalamt erreicht habe, sei der Terroralarm ausgelöst worden.

In der Silvesternacht hat es eine Warnung vor einem islamistischen Anschlag in München gegeben. Der Hauptbahnhof wurde gesperrt.

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dpa

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