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Auf diese Staaten kommt es an

US-Wahl 2016 Auf diese Staaten kommt es an

Einige Bundesstaaten sind besonders hart umkämpft – in diesen Swing-Staates wird sich wohl die US-Wahl entscheiden. Warum gerade Ohio, Florida oder Pennsylvania zum Zünglein an der Waage werden könnten, erfahren Sie hier.

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Trump gegen Clinton – in den „Swing States“ ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
 

Quelle: AFP

Washington . Anders als in anderen Staaten wie Kalifornien oder Texas machen in den „Swing States“ oder auch „Battleground States“ (Schlachtfeld-Staaten) nicht regelmäßig nur Demokraten oder Republikaner das Rennen. Mehrheiten können wechseln und entscheidenden Einfluss auf den Ausgang der Präsidentenwahl nehmen.

Die Demokraten schneiden an der Ost- und Westküste und die Republikaner im Süden und im mittleren Westen traditionell gut ab. Nur reichen diese Hochburgen für die Demokratin Hillary Clinton oder den Republikaner Donald Trump allein nicht aus, um ins Weiße Haus einzuziehen. Wahlentscheidend sind letztendlich die „Swing States“. In diesem Wahljahr stehen nach Angaben der „Washington Post“ in 15 Staaten spannende und teils ganz enge Rennen bevor. Besonders begehrt sind dabei Florida, Ohio und Pennsylvania, weil diese im Vergleich zu anderen Staaten mehr Wahlmänner bestimmen.

Die Staaten, die den Präsidenten machen könnten

Für Trump sind Siege in Ohio (18 Wahlmänner) und Florida (29) Pflicht, sonst ist die Wahl für ihn verloren – der Abstand zu Clinton wäre zu groß. Für Clinton sind diese beiden Bundesstaaten zwar auch wichtig, sie könnte sie aber auch verlieren, wenn andere „Swing States“ die Demokratin wählen. Laut „realclearpolitics“ liegt Trump sowohl in Ohio (3,3 Punkte) als auch in Florida (0,7 Punkte) knapp vorne.

Mit 20 Wahlmännern ist auch Pennsylvania einer der wichtigsten „Swing States“. Hier liegt Clinton mit 3,4 Punkten vor ihrem Kontrahenten Trump. Genau gleichauf liegen die Kandidaten in North Carolina (15 Wahlleute).

Wildern auf fremdem Territorium – Arizona als Entscheiderstaat?

Michigan und Wisconsin: In der Regel werden diese „Swing States“ bei US-Präsidentschaftswahlen nach der Auszählung im Blau der Demokraten eingefärbt. Eigentlich ein sicheres Territorium für Clinton. Doch Trump greift an. In den letzten Wahlkampftagen hat der Republikaner noch ein Mal beide Staaten besucht. Noch liegt Clinton in beiden Staaten laut „realclearpolitics“ mit 5,5 Punkten vorn.

Arizona ist eigentlich eine echte Hochburg der Republikaner – eigentlich. Denn hier wird es richtig eng. Clinton hat ihren Wahlkampf massiv verstärkt. Trumps Vorsprung schrumpfte in den vergangenen Tagen auf hauchdünne drei Prozent zusammen. Verliert der Republikaner den „Swing State“ verliert er elf sicher geglaubte Wahlmänner. Dann könnte es selbst mit einem Republikaner-Sieg in Ohio eng werden für Trump.

Von afp/RND/fw

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