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BND-Chef Gerhard Schindler muss gehen

Vorzeitig abgelöst BND-Chef Gerhard Schindler muss gehen

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, soll nach Medieninformationen abgelöst werden. Sein Nachfolger an der Spitze des Auslandsgeheimdienstes werde Bruno Kahl, ein Vertrauter von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), berichteten "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR am Dienstagabend.

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BDN-Chef Gerhard Schindler muss gehen.

Quelle: dpa

Berlin. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) hat kurzfristig für diesen Mittwoch zu einem Hintergrundgespräch eingeladen. Es werde erwartet, dass bei dieser Gelegenheit der Wechsel verkündet werde, heißt es in den Medienberichten. Die Veränderung an der BND-Spitze kommt überraschend. Schindler war im vergangenen Jahr unter Druck geraten, nachdem bekanntgeworden war, dass der BND in seiner Abhörstation in Bad Aibling Suchbegriffe des US-Geheimdienstes NSA eingesetzt hatte, mit denen auch europäische Verbündete ausspioniert worden waren. Der heute 63-Jährige steht seit 2012 an der Spitze des Auslandsgeheimdienstes, der gut 6500 Mitarbeiter hat.

dpa

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