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Bund und Kirchen einig beim Kirchenasyl

Kompromissschließung Bund und Kirchen einig beim Kirchenasyl

Zwischen Kirchen und der Bundesregierung gibt es eine Einigung zum Kirchenasyl. Ein halbes Jahr lang soll erprobt werden, ob es praxistauglich ist, jeden Fall nicht nur lokal zu behandeln, sondern auch zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den Kirchenleitungen zu klären.

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Quelle: Symbolfoto

Berlin. Zwischen Bundesregierung und Kirchen gibt es einen Kompromiss zum Kirchenasyl. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte am Freitag, künftig soll jeder Fall nicht nur lokal behandelt werden, sondern auch zwischen dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den Kirchenleitungen.

Ein halbes Jahr solle das erprobt werden. Der Minister betonte beim Kongress christlicher Führungskräfte, dass weder die Kirchen das staatliche Abschieberecht noch der Staat das Institut des Kirchenasyls infrage stellten.

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