Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland / Welt Bundesregierung erwartet 500.000 Flüchtlinge
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Bundesregierung erwartet 500.000 Flüchtlinge
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:45 16.02.2016
Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan warten an der Grenze von Serbien zu Mazedonien auf ihre Registrierung. Quelle: Epa/Djordje Savic
Anzeige
Düsseldorf

Die Bundesregierung rechnet einem Zeitungsbericht zufolge damit, dass im laufenden Jahr etwa 500 000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende «Rheinische Post» (Dienstag) unter Berufung auf Informationen aus Kreisen der Arbeitsverwaltung. Demnach erhielt der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Frank-Jürgen Weise, von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Vorgabe, seine Behörde auf einen zusätzlichen Flüchtlingszuzug von 500 000 Menschen im laufenden Jahr auszurichten. Diese Zahl sei als Richtgröße vorgegeben worden. Im vergangenen Jahr waren gut eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Deutsche "Tornado"-Aufklärungsjets werden bei ihren Einsätzen in Syrien regelmäßig von russischen Jagdflugzeugen verfolgt und beschattet. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post".

16.02.2016
Deutschland / Welt George wirbt für Jeb - Bushs letztes Aufgebot

George Bush, der 43. Präsident der USA begeistert die Republikaner noch immer und legt sich für seinen jüngeren Bruder Jeb Bush ins Zeug. Die Vorwahlen in South Carolina haben dem älteren Bruder schon einmal entscheidend nach vorn gebracht. Jeb könnte das derzeit dringend brauchen.

Stefan Koch 16.02.2016

Nach der Münchner Vereinbarung sollte die eskalierende Gewalt in Nordsyrien eigentlich in eine Feuerpause übergehen. Doch bei Luftangriffen auf Kliniken und Schulen sterben wieder viele Zivilisten - nun gibt es Schuldzuweisungen von allen Seiten.

15.02.2016
Anzeige