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Bundeswehr bildet Flüchtlinge aus Syrien aus

Initiative von Ursula von der Leyen Bundeswehr bildet Flüchtlinge aus Syrien aus

Die Bundeswehr hat mit der Ausbildung syrischer Flüchtlinge begonnen und kooperiert dabei mit der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg. Die zunächst etwa 120 Syrer sollen in den Bereichen Handwerk, Sanitätsdienst, Technik und Bau geschult werden.

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Ursula von der Leyen hatte die Initiative im Februar angekündigt

Quelle: dpa

Ingolstadt. Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unterzeichnet am Donnerstag (11.00 Uhr) in Ingolstadt mit dem Vorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, eine Kooperationsvereinbarung für die Ausbildung syrischer Flüchtlinge. Zunächst bis zu 120 Flüchtlinge sollen in einer Pilotphase in verschiedenen Modulen für Tätigkeiten qualifiziert werden, die sie später auch bei einem Wiederaufbau ihres Heimatlands nutzen können sollen.

Bis zu drei Kurse pro Flüchtling

Die jeweils vierwöchigen Module umfassen die Bereiche Bau, Handwerk, Sanität und Technik. Jeder Flüchtling kann sich maximal zwölf Wochen qualifizieren lassen. Die Kurse finden an insgesamt sieben Standorten in Bayern, Niedersachsen und Berlin statt und dauern je vier Wochen. Wer will, kann mehr als einen Kurs besuchen.

Von der Leyen hatte die Initiative im Februar angekündigt. In Ingolstadt ist die zentrale Ausbildungseinrichtung für die Pioniertruppe der Bundeswehr. 

afp/dpa/RND/zys

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