Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Deutschland / Welt Caffier: "Wir müssen jetzt handeln"
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Caffier: "Wir müssen jetzt handeln"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:05 10.08.2016
"Die innere Sicherheit ist das zurzeit drängendste Thema": Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU). Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

"Die Unions-Innenminister haben einen aktuell 27 Punkte umfassenden Forderungskatalog aufgestellt, um die Sicherheitslage in Deutschland zu verbessern", sagte Caffier dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), zu dem die HAZ gehört. Die Forderungen seien in dem Entwurf einer "Berliner Erklärung" gebündelt, die am 18. August mit dem Bundesinnenminister und den Unionsinnenministern der Länder diskutiert und verabschiedet werden solle. Es handele sich um eine Reaktion auf die steigende terroristische Bedrohung in den vergangenen zwölf Monaten. "Wir müssen jetzt handeln. Die innere Sicherheit ist das zurzeit drängendste Thema", erklärte Caffier, der auch Sprecher der Unions-Landesinnenminister ist.

Die Innenminister von CDU und CSU wollen die deutschen Sicherheitsgesetze massiv verschärfen. Das geht aus einem Entwurf für die "Berliner Erklärung" hervor, über die das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet hatte.

RND

Deutschland / Welt Für umweltfreundliche Dieselfahrzeuge - Blaue Plakette ist vorerst vom Tisch

Die Menschen in Großstädten müssen vor schädlichen Abgasen geschützt werden – da sind sich die Politiker einig. Die Frage, wie das am besten gelingen kann, bleibt weiterhin strittig. Auch die blaue Plakette ist vorerst vom Tisch.

10.08.2016

Zum Schutz vor Terror fordern Politiker der Union ein Burka-Verbot. Bundesinnenminister Thomas de Maizière ist das offenbar noch nicht genug. Er will die ärztliche Schweigepflicht aufweichen.

10.08.2016
Deutschland / Welt Zweideutige Ansprache an Waffenlobby - Hat Trump zur Ermordung Clintons aufgerufen?

Mit einer zweideutigen Bemerkung, die als Aufruf zur Gewalt gedeutet werden könnte, hat der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump die Auseinandersetzung mit seiner Rivalin Hillary Clinton weiter angeheizt. Trump legte in einer Rede nahe, jemand müsse auf Hillary Clinton schießen.

09.08.2016
Anzeige