Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
CDU-Mann warnt vor „schleichendem Marsch in den Sozialismus“

Joachim Pfeiffer CDU-Mann warnt vor „schleichendem Marsch in den Sozialismus“

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Joachim Pfeiffer, warnt vor den Folgen eines möglichen Regierungsbündnisses mit der SPD. Die Besetzung der Posten sei dabei nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringe.

Voriger Artikel
Das sind die fünf spektakulärsten Intrigen in der SPD
Nächster Artikel
Martin Schulz – das Ende eines langen Irrwegs

Joachim Pfeiffer, Wirtschafts- und Energiepolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion, fürchtet einen „schleichenden Marsch in den Sozialismus“.

Quelle: dpa

Berlin. Mit Blick auf die Koalitionsvereinbarung sagte Pfeiffer dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Diese Einigung setzt den schleichenden Marsch in den Sozialismus fort. Da wird im Arbeits- und im Familienministerium eine riesige Umverteilungsmaschinerie in Gang gesetzt. Da wird der paternalistische Staat gepäppelt, der überall eingreift und reguliert.“

Unmut schwele in der Partei schon länger, so Pfeiffer. „Die Postenfrage ist nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt“, betonte Pfeiffer, der auch Kreisvorsitzender der CDU Rems-Murr ist. „Viele Mitglieder beschweren sich jetzt bei mir und drohen mit Parteiaustritt. Die haben schon lange genug vom überregulierenden Staat“, sagte Pfeiffer dem RND.

Zugleich betonte er, dass die Union dem Koalitionsvertrag in einigen für sie wichtigen Kapiteln ihren Stempel aufgedrückt habe. „Migration, Infrastruktur, Schuldenabbau – da haben wir uns klar durchgesetzt.“ Und mit dem Wirtschaftsministerium habe die CDU nach 50 Jahren „endlich die Chance, den marktwirtschaftlichen Kompass wieder in den Blick zu nehmen“, räumte Pfeiffer ein.

Von RND

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt
Die besten Karikaturen im Januar

Die besten Karikaturen aus dem Januar 2018.

Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr