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CDU setzt Oppermann unter Druck

Fall Edathy CDU setzt Oppermann unter Druck

Im Fall Edathy sieht Wolfgang Bosbach (CDU), der Chef des Bundestags-Innenausschusses, „erheblichen Erklärungsbedarf“ bei SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann und beim früheren Präsidenten des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke.

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Unter Druck: Thomas Oppermann.

Quelle: dpa

Berlin. Es sei „nur ganz schwer zu glauben“, dass Ziercke keinen Vermerk über seinen Telefonkontakt mit Oppermann angelegt habe, sagte Bosbach gegenüber der HAZ. „Angesichts der großen Brisanz der Angelegenheit“ wäre es zudem „eine faustdicke Überraschung“, sollte das BKA bei der Aufstellung der Telefonkontakte zwischen Ziercke und Oppermann fehlerhaft erst zwei Telefonate, im Oktober 2013 und Februar 2014, aufgelistet haben, um danach zu bemerken, dass das erste Gespräch am 17. und nicht schon am 15. Oktober stattgefunden habe - und das zweite gar nicht. In dem der HAZ vorliegenden Protokoll der Zeugenaussage Oppermanns vor dem Untersuchungsausschuss heißt es, Oppermann habe seit dem Telefonat im Oktober 2013, als der Kinderporno-Verdacht gegen den Ex-SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy bekannt geworden war, in dieser Sache „keinen Kontakt“ mit dem BKA-Chef gehabt habe.

DW

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Zweites Telefonat mit Ziercke

Gerät SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann in der Edathy-Affäre doch wieder unter Druck? Laut einem Medienbericht bringen ihn Dokumente des Bundeskriminalamts (BKA) wieder in Bedrängnis. Es geht dabei um ein zweites Telefonat zwischen Oppermann und dem BKA-Chef Jörg Ziercke.

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