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Diese Prominenten wählen den Bundespräsidenten

Bundesversammlung am Sonntag Diese Prominenten wählen den Bundespräsidenten

Neben den 630 Bundestagsabgeordneten bestimmen am Sonntag in der Bundesversammlung genauso viele Wahlleute aus den Ländern den Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck. Unter ihnen sind auch Prominente aus Sport und Kultur. 

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Quelle: HAZ-Montage (dpa)

Berlin. Die Bundesversammlung wählt am 12. Februrar 2017 den Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck. Die Zusammensetzung der Versammlung ergibt sich durch die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag und in den Bundesländern. Die Bundesversammlung besteht je zur Hälfte aus den Abgeordneten des Bundestages und ebenso vielen Vertretern der Bundesländer.

Da dem aktuellen Bundestag 630 Abgeordnete angehören, entsenden die Parlamente der Bundesländer auch 630 Vertreter zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten nach Berlin. Für Niedersachsen fahren 63 Vertreter in die Bundeshauptstadt. Unter ihnen sind auch Prominente aus Sport und Kultur. Eine Auswahl.

Diese Prominenten werden von den Parteien zur Bundesversammlung am 12. Februar geschickt. 

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Weil jeder Vertreter in der Bundesversammlung am Ende nur seinem Gewissen verpflichtet ist, müssen die Prominenten übrigens nicht so votieren, wie die Parteien dies wünschen. Das erlebte die CSU 2004. Bei der Wahl von Horst Köhler zum Bundespräsidenten stimmte Fürstin Gloria von Thurn und Taxis für Köhlers Gegenkandidatin Gesine Schwan. Seither sendet die CSU keine prominenten Nicht-Politiker mehr in die Bundesversammlung. 

Diese Kandidaten stehen zur Wahl

  • Frank-Walter Steinmeier, gemeinsamer Kandidat der SPD, CDU/CSU, FDP sowie der Grünen
  • Christoph Butterwegge, Kandidat der Linken
  • Albrecht Glaser, Kandidat der AfD
  • Alexander Hold, Kandidat der Freien Wähler
  • Engelbert Sonneborn, Kandidat der Piraten und der Partei

ewo

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