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Schüsse auf Mateen wären "schön" gewesen

Trump in Texas Schüsse auf Mateen wären "schön" gewesen

Der voraussichtliche Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Donald Trump, hätte es "schön" gefunden, wenn einer der Clubbesucher in Orlando den Attentäter Omar Mateen erschossen hätte. Damit machte er sich erneut für den Besitz von Schusswaffen stark.

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Will privaten Waffenbesitz erleichtern: Donald Trump.

Quelle: dpa/Archiv

Houston. In einer Wahlkampfrede in Woodlands (Bundesstaat Texas) am Freitag gab Trump - ähnlich wie nach den Anschlägen von Paris und Brüssel - zu verstehen, dass in Orlando weniger Blut geflossen wäre, hätten Besucher in dem Schwulenclub Waffen getragen. "Wenn wir Menschen gehabt hätten, die Kugeln in die umgekehrte Richtung geschickt hätten, - genau richtig zwischen die Augen dieses Wahnsinnigen (...), Boom, Boom, wisst Ihr was? Das wäre ein schöner, schöner Anblick gewesen (...)", sagte Trump. Erneut versprach der Immobilienmogul, dass unter ihm als Präsidenten niemand um seinen Waffenbesitz bangen müsste.

"Wir werden eure Waffen retten. Sie werden euch eure Kugeln nicht wegnehmen", sagte Trump. Zu bevorstehenden Abstimmungen im US-Kongress über verstärkte Background-Überprüfungen vor Waffenkäufen und einen Waffenbann für Menschen auf Flugverbots- und Terrorlisten äußerte er sich nicht. Die letztere Maßnahme hatte er nach dem Massaker in dem Schwulenclub aber öffentlich unterstützt. Mateen hatte am Sonntagmorgen vergangener Woche 49 Menschen erschossen, bevor er dann von der Polizei getötet wurde.

dpa

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