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Trump leistet sich peinlichen Versprecher

9/11 mit Supermarktkette verwechselt Trump leistet sich peinlichen Versprecher

Einem Präsidentschaftskandidaten sollte so etwas nicht passieren, erst recht nicht Donald Trump: Der Milliardär hat die Terroranschläge von 9/11 mit der Supermarktkette 7/11 verwechselt. Nicht nur Schauspielerin Salma Hayek spottete über ihn.

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Peinlicher Versprecher: Donald Trump verwechselte auf einer Wahlkampfveranstaltung die Terroranschläge von 9/11 mit einer Supermarktkette.

Quelle: EPA/PETER FOLEY

Buffalo. Donald Trump, stets laut tönender Milliardär aus New York und Präsidentschaftsbewerber der Republikaner, hat sich einen peinlichen Versprecher geleistet. Kurz vor der wichtigen Vorwahl in seiner Geburtsstadt verwechselte er bei einer Wahlkampfveranstaltung die Terrorangriffe vom 11. September 2001, kurz "Nine Eleven" (9/11) genannt, mit der Supermarktkette 7-Eleven.

Eigentlich hatte Trump die nach den Anschlägen eingesetzten New Yorker Hilfskräfte loben wollen. "Ich war dort", sagte Trump in Buffalo. "Ich habe unsere Polizisten und Feuerwehrmänner gesehen an 7/11, beim World Trade Center, unmittelbar als es gerade zusammengebrochen war, ich habe dort die großartigsten Menschen gesehen."

In Fernsehmitschnitten ist Raunen im Publikum zu hören sowie leichtes Lachen, worauf Trump aber nicht weiter eingeht. 7-Eleven ist mit Zehntausenden Filialen eine der größten Supermarktketten der Welt. Auf Twitter lästerte die Schauspielerin Salma Hayek, dass sie aus Mexiko stamme, und Englisch nicht ihre Muttersprache sei. Aber selbst sie verwechsle 7/11 und 9/11 nicht.

dpa/wer

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