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FBI veröffentlicht Bericht zu Clintons E-Mail-Affäre

Washington FBI veröffentlicht Bericht zu Clintons E-Mail-Affäre

Die US-Bundespolizei FBI hat am Freitag einen Bericht über ihre Ermittlungen zur E-Mail-Affäre um Ex-Außenministerin Hillary Clinton veröffentlicht. Das Papier, aus dem über weite Passagen vertrauliche Informationen getilgt wurden, dokumentiert insbesondere die Befragung Clintons zur Affäre.

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Der FBI-Chef kritisiert Clintons "extrem sorglosen" Umgang mit ihren E-Mails.

Quelle: Jim Lo Scalzo/EPA

Washington. Die Affäre belastet weiter den Wahlkampf der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin, obwohl das Justizministerium Anfang Juli auf die Aufnahme offizieller Ermittlungen gegen Clinton verzichtet hatte. Justizministerin Loretta Lynch folgte damit der Empfehlung der Bundespolizei FBI.

Keine Geheiminformationen

Clinton hatte während ihrer Zeit als Außenministerin private Server für ihren dienstlichen E-Mail-Verkehr genutzt. Damit verstieß sie gegen die geltenden Sicherheitsregeln. Clinton übergab zwar nachträglich einen Großteil ihres Mailverkehrs an das Außenministerium, darunter waren laut FBI 110 E-Mails mit als vertraulich eingestuftem Inhalt. Mehr als 30.000 E-Mails, die ihren Angaben zufolge persönlichen Inhalts waren, löschte Clinton. Geheiminformationen enthielten sie ihren Angaben nach nicht.

FBI-Chef James Comey erklärte Anfang Juli, Clinton sei kein vorsätzlicher Gesetzesverstoß nachzuweisen. Er kritisierte allerdings einen "extrem sorglosen" Umgang der Ex-Außenministerin mit ihren beruflichen E-Mails.

afp/RND

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